BCM – Betriebliches Kontinuitätsmanagement. Wie lässt sich Notfallmanagement im Behördenumfeld konkret umsetzen?

Insbesondere im Behörden-Umfeld gestaltet sich die Umsetzung des Notfallmanagements aufgrund der oftmals komplexen IT-Infrastruktur als herausfordernd. Anhand von Beispielen aus der Praxis möchten wir zeigen, wie ein gesamtheitliches Notfallmanagement funktioniert, im Notfall auch kritische Fachverfahren und -prozesse weiter aufrecht erhalten werden und der BSI Standard 100-4 erfolgreich umgesetzt wird.

In diesem Webinar stellen wir die Themen aus der Welt des Business Continuity Management vor, die durch die COVID-19 Krise an Brisanz gewonnen haben. Wir beleuchten konkret jene Elemente die notwendig sind, um die Pandemie-Krise erfolgreich respektive ohne große Unterbrechungen des Geschäftsbetriebes zu meistern und zeigen Ihnen Beispiele zu erfolgreichen und weniger erfolgreichen Umsetzungen des Kontinuitätsmanagements.

Gewährleistung umfassender Cyber-Resilienz von Regierungsbehörden in Homeoffice-Umgebungen

Mit der Corona-Krise kam für viele Behörden der kurzfristige Wechsel ihrer Mitarbeitenden ins Homeoffice. Gleichzeitig wurden auch viele Arbeitsvorgänge in die Cloud verschoben. Herrschte schon zuvor ein gewisses Maß an Unkontrollierbarkeit, so befördert die Krise die nicht regulierte Nutzung von Cloud-Anwendungen. Reagiert wurde zudem mit der Nutzung kollaborativer Tools. Dass damit ein neues Angriffsfeld für kriminelle Hacker geschaffen worden ist, erklärt sich von selbst.

Wie in der aktuellen Lage die Sicherheit in der dezentralen Arbeitsstruktur gewährleistet werden kann, möchten wir in einem gebührenfreien Webinar des Digitalen Staats online diskutieren, das wir mit fachlicher Unterstützung unseres Partners McAfee veranstalten.

In der Krise handlungsfähig bleiben – Mobile Verwaltungsarbeit sicher, schnell und zuverlässig gewährleisten

Obwohl das Thema Home-Office bzw. mobiles Arbeiten in der Behördenlandschaft seit Jahren diskutiert wird, gibt es immer noch große Defizite, wenn es um die reale Umsetzbarkeit im großen Stil geht. Zwar sollte eine flexibel aufgestellte, digitale Infrastruktur gerade in Krisenzeiten als Basis für die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung dienen, doch hat der Corona bedingte Notbetrieb an vielen Stellen erneut aufgezeigt, dass noch viel Potential für Verbesserungen existiert. Dabei zeigt die aktuelle Lage deutlich, wie wichtig der Einsatz schneller und flexibler IT-Systeme in der Verwaltung ist, die gleichzeitig mit einem entsprechenden Sicherheitsniveau ausgestattet sind, um der Vielzahl an gespeicherten und verarbeiteten Bürgerdaten gerecht zu werden.

In diesem Webinar stellen wir die Möglichkeiten aus der Welt des mobilen Arbeitens vor, die durch die aktuelle Krise nochmal an Dringlichkeit gewonnen haben. Wir beleuchten konkret, welche Aspekte notwendig sind, um trotz der Pandemie-Krise erfolgreich weiter zusammenzuarbeiten und mit nachhaltigem Schutz auf alle Daten aus dem Behördennetzwerk zugreifen zu können, mit hoher Geschwindigkeit und von jedem Ort aus. Um zu zeigen, wie der Geschäftsbetrieb auch ohne regelmäßigen persönlichen Kontakt gemeistert werden kann, werden Beispiele aus dem Bereich erfolgreich umgesetzter Projekte vorgesellt, aber auch aus weniger erfolgreichen Umsetzungen, um gemachte Fehler zum Lernerfolg für die Zukunft zu nutzen.

Lösungsbeispiel: Desktop-as-a-Service im Bildungswesen

Rundum geschützt – Wie Behörden Trojaner und Ransomware abwehren können

„Emotet“ beherrscht seit Monaten die Nachrichten. Zu den Opfern gehören auch immer wieder öffentliche Einrichtungen: Kliniken, Stadtwerke, Hochschulen, Gerichte, Stadtverwaltungen. Cyber-Attacken trafen in 2020 schon zahlreiche Städte, darunter Berlin, Potsdam, Frankfurt am Main, Bad Homburg, Ludwigshafen. Kommunen verfügen über eine Vielzahl schützenswerter persönlicher Informationen, und werden damit zur Zielscheibe von Angreifern.
Eine Entspannung der Gefährdungslage ist nicht in Sicht. Jeden Tag werden zwischen 300.000 und 400.000 neue Schadprogramme „erzeugt“. Zusätzlich erhöht die voranschreitende Digitalisierung die potenzielle Angriffsfläche.
Dabei beginnen 90 Prozent der Cyber-Attacken gleich: mit dem Öffnen einer E-Mail.

Drei ultimative Strategien zum Schutz vor Ransomware

Lahmgelegte Stadtverwaltungen, Hochschulen, Krankenhäuser, Gerichte. Regelmäßig erreichen uns Meldungen über schwerwiegende IT-Sicherheitsvorfälle in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen. Übeltäter sind immer wieder Erpressungstrojaner. Kritische Datenbanken werden verschlüsselt und damit der Betrieb lahmgelegt. Die Freigabe wird für ein Lösegeld in Bitcoin versprochen.

Das Geschäftsmodell Ransomware boomt nach wie vor. Denn trotz aller Forderungen, nicht mit den Tätern zu kooperieren, zahlen immer noch viele Betroffene lieber das Lösegeld als Daten und Systeme aufzugeben. Garantien gibt es für die Kollaborateure allerdings nicht.

Eine Infektion mit Ransomware lässt sich leider nie ganz ausschließen. Die Frage lautet nicht ob, sondern eher wann es die eigene Organisation treffen wird. Darum kommt es neben der Prävention auch auf die Vorsorge für den Fall der Fälle an. Im Webinar “Strategien zum Schutz vor Ransomware” diskutieren wir Maßnahmen zur Vermeidung, Identifizierung, Abwehr und Minimierung von Ransomware-Risiken. Im Mittelpunkt eines umfassenden Schutzkonzepts stehen Backups. Wir erläutern Möglichkeiten einer Backup-Software und grundlegende Strategien, die Sie ohne großen Aufwand direkt in Ihrer Organisation umsetzen können.

Weitere Informationen…

“Niemals vertrauen, immer überprüfen” – Zero Trust als Grundprinzip zum Schutz digitaler Umgebungen

Aktuell sind viele Arbeitnehmer in den eigenen vier Wänden tätig – eine Herausforderung für den IT-Betrieb. Um die Arbeitsabläufe jetzt und zukünftig professionell aufrechtzuerhalten, braucht es einerseits moderne digitale Instrumente sowie andererseits die richtigen Strategien und Strukturen. Das hat die Krise auch Verwaltungen und Schulen vor Augen geführt. Mit den passenden Collaboration-Tools funktionieren Virtuelle Meetings, Chats und der Austausch von Daten reibungslos. Aber sind sie auch sicher? Wie öffentliche Einrichtungen verlässliche Strukturen für Homeoffice und mobiles Arbeiten einrichten können, ist Thema dieses Webinars.

Wir sprechen mit Ihnen über folgende Themen:

  • Moderner Netzbetrieb mit Zero-Trust-Networks
  • Schulen an das Netz – Sicherheitsherausforderungen bei digitaler Bildung und Homeschooling
  • Mobile Endgeräte sicher in Verwaltungsnetzwerke einbinden

Erfahren Sie, wie sich die Digitalisierung der Fachverfahren sicher gestalten lässt. Das Webinar veranstalten wir mit fachlicher Unterstützung unserer Partner Bechtle und Palo Alto Networks.

Sicheren Datentransfer gewährleisten – Bürger- und Behördenkommunikation im Spannungsfeld von Digitalisierung und Datensicherheit

Datensicherheit spielt sowohl bei der Kommunikation zwischen Behörden und Ämtern, als auch beim Datenaustausch mit externen Stellen oder in der Bürgerkommunikation eine zentrale Rolle. Nicht selten werden hier hochsensible Informationen übermittelt. Um die enormen Chancen der Digitalisierung zu nutzen, muss der Schutz der Daten jedoch zu jeder Zeit gewährleistet sein.

In diesem Webinar zeigen wir Ihnen:

  • Welche Herausforderungen die Digitalisierung in Sachen Datensicherheit mit sich bringt
  • Welche Probleme Städte und Gemeinde beim externen Datentransfer zu bewältigen haben und welche Sicherheitsrisiken hierdurch entstehen können (Schatten-IT, digitale Angriffe, Rekordschäden, Bürgerdaten besonders wichtig, Behörden besonders gefährdet)
  • Wie sich Anwendungsfälle der Bürgerkommunikation sowie der externe Datentransfer sicher digitalisieren lassen
  • Sichere Datentransferlösung (inkl. Anforderungen)
  • Einsatzgebiete einer Datentransferlösung im Rahmen der Bürgerkommunikation
  • Weitere Einsatzgebiete: Inputmanagement, Rechnungseingang, Gehaltsabrechnung
  • Praxis-Case: KSV Sachsen

Erfahren Sie, wie Kommunikation und Datenaustausch digitalisiert und gleichzeitig Datensicherheit gewährleisten werden kann. Das Webinar veranstalten wir mit fachlicher Unterstützung unseres Partners FTAPI.