Digitale Kompetenzen gelten als Grundvoraussetzung für die Handlungsfähigkeit des Öffentlichen Dienstes, entwickelt werden sie aber oft nur zufällig. Die Studie „eGov-Zert“ im Auftrag des IT-Planungsrats hat untersucht, warum digitale Selbstlernangebote in der behördlichen Weiterbildung kaum ankommen, und liefert dafür erstmals eine empirisch fundierte Diagnose sowie ein anwendbares Anerkennungskonzept. Ayleen Siegemund und Philipp Kuscher, SHI | Stein-Hardenberg Institut, stellen die zentralen Ergebnisse vor, bevor ein Panel aus verschiedenen föderalen Ebenen die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen diskutiert. Mit dabei: Bernd Schlömer, CIO des Landes Sachsen-Anhalt und Schwerpunktthemenpate „Digitale Transformation“ des IT-Planungsrats.
Im Webinar diskutieren wir gemeinsam:
- Woran scheitert die Anerkennung digitaler Selbstlernangebote in der Praxis?
- Welche Rolle spielt der eGov-Campus als föderale Bildungsplattform?
- Wie wird ein strategisches Kompetenzmanagement im Öffentlichen Dienst etabliert?
- Welche rechtlichen und politischen Weichenstellungen braucht es auf Bundes- und Länderebene?
- Wie gelingt Kompetenzaufbau auch in kleineren Kommunen?
Moderation: Ann Kathrin Herweg, Redakteurin, Behörden Spiegel
- Bernd Schlömer, CIO und Staatssekretär, Ministerium für Infrastruktur und Digitales Sachsen-Anhalt, Schwerpunktthemenpate „Digitale Transformation“ des IT-Planungsrats
- Philipp Kuscher, SHI | Stein-Hardenberg Institut, wissenschaftlicher Projektleiter
- Ayleen Siegemund, SHI | Stein-Hardenberg Institut, wissenschaftliche Mitarbeiterin
