Der Digitalen Staat Online lädt Sie dauerhaft zum Mitdiskutieren und Lernen von daheim oder aus dem Büro ein. Die Online-Formate unterscheiden sich in kostenfreie Veranstaltungen sowie Kongresse und hochwertige Weiterbildungsveranstaltungen mit Gebühr (letztere unter dem Button Akademie).
Ihre Teilnahme an unseren Online-Formaten ist browserbasiert möglich und wir arbeiten ausschließlich mit europäischen Technologieanbietern zusammen. So haben wir insbesondere für die öffentliche Verwaltung eine sicher nutzbare und interaktive Lösung gefunden. Parallel streamen wir live auf YouTube und Twitter.

Unsere Online-Formate unterscheiden sich anhand von drei Themenfeldern:

Digitale Verwaltung und Verwaltungsmodernisierung

Hier finden sich Veranstaltungen rund um Verwaltungsmodernisierung, technisch wie kulturell. Von agilen Arbeitsweisen, innovativen Zukunftstechnologien – wie KI – in Behörden bis hin zum wichtigen Thema der IT-Sicherheit hält der Digitale Staat Online eine breite Themenvielfalt bereit.

Neben Online-Diskussionsrunden und Webinaren werden auch Web-Konferenzen und Online-Kongresse übertragen.

Next Generation Society

Unsere Gesellschaft befindet sich aufgrund der aktuellen Situation vor tiefgreifenden Veränderungen und durchläuft einen Transformationsprozess, bei dem Politik und Verwaltung Impulse geben sollen. Wir sprechen über Kulturwandel und die Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen. In der Serie “Chefgespräche – das Interview” befragen wir Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung zu aktuellen Themen.

Sicherheit und Ordnung

Bestehende Fragen rund um die innere und äußere Sicherheit sowie sicherheitsrelevante Aspekte verlangen dringend Antworten. Deutschland und Europa streben nicht nur (technische) Souveränität an. Auch die aktuelle bevölkerungspolitische und pandemische Lage geben Anlass darüber zu diskutieren. Die Reihe “Digitaler Staat Polizei 2.0“ thematisiert die innere Sicherheit, die Reihe “Digitaler Staat Online Defence“ widmet sich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Juni

Die Agenda „Digitale Verwaltung Hessen“ ist der Masterplan des Landes für Verwaltungsmodernisierung sowie digitales Verwaltungshandeln und wird laufend fortgeschrieben. Der aktuelle Stand, die Fortschritte und noch zu meisternden Hürden sind Gegenstand des Online-Events HEssenDIGITAL. Als Plattform und Informationsdrehscheibe will die erstmalig durchgeführte Veranstaltung einen Beitrag dazu leisten, durch eine noch engere Vernetzung der Akteure in Land und Kommunen die Digitalisierung in Hessen weiter voranzutreiben.

Termin: Donnerstag, 24. Juni 2021, 9.30 – 11.00 Uhr

Mit Daten-Streaming können Behörden die Digitalisierung von Bürger-Services beschleunigen. Initiativen wie OZG oder die Digitalstrategie der Bundesregierung können durch „Daten in Bewegung“ leichter realisiert werden. Wir zeigen Daten-Streaming in Ministerien, Ämtern und Rechenzentren am Beispiel der Norwegischen Arbeits- und Wohlfahrtsbehörde.

  • Mit Daten-Streaming die Digitalisierung von Bürger-Services beschleunigen
  • Unter Berücksichtigung von Datenschutz, Datensparsamkeit und des Once-Only-Prinzips
  • Einsatzgebiete für Daten-Streaming in Ministerien, Ämtern und Rechenzentren
  • Geeignet für Massendatenverarbeitung, Covid-19-Nachverfolgung sowie Reisendeninformationssysteme

Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

  • Kai Waehner, Field CTO & Technology Evangelist, Confluent Germany GmbH
  • Thomas Scheidler, Industry Lead Public Sector, Confluent Germany GmbH
Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel Kai Waehner, Field CTO & Technology Evangelist, Confluent Germany GmbH Thomas Scheidler, Industry Lead Public Sector, Confluent Germany GmbH

Termin: Montag, 28. Juni 2021, 14:00 – 15:30 Uhr

Der Deutsche Aufbau- und Resilienzplan (DARP) hat die Digitalisierung verschiedener Sektoren und Infrastrukturen im Blick. Die dabei generierten Datenmengen benötigen sichere (Cloud-)Infrastrukturen, Prozesse und Strukturen.

  • Was ist im DARP enthalten und was sind die Schwerpunkte?
  • Wer profitiert vom Deutschen Aufbau- und Resilienzplan?
  • Wie sehen Zeitrahmen und Schritte für die Umsetzung aus?

Während des Virtual High Tea sollen fachliche Erkenntnisse mit einem haptischen Erlebnis verbunden werden: Als angemeldete/r Teilnehmer/in (Anmeldung ist in diesem Falle erforderlich bis zum 22. Juni 2021) erhalten Sie vorab eine “Stärkung” zugesandt, die Sie während des Virtual High-Tea kosten können.

Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

  • Werner Ebert, Projektleiter DARP, BMF
  • Benjamin Ledwon, Büroleiter Brüssel, Bitkom
  • Chris Trynoga, Advanced Technology Specialist, McAfee
  • Florian Siekmann, Mitglied des Bayerischen Landtages und Stellv. Fraktionsvorsitzender
Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel Werner Ebert, Projektleiter DARP, BMF Benjamin Ledwon, Büroleiter Brüssel, Bitkom Chris Trynoga, Advanced Technology Specialist, McAfee Florian Siekmann, Mitglied des Bayerischen Landtages und Stellv. Fraktionsvorsitzender

*angefragt

Zur Teilnahme am „Virtual High Tea“ benötigen Sie lediglich einen Internet-Browser und Internetzugang. Das Webinar richtet sich ausschließlich an Mitarbeitende aus Behörden und öffentlichen Institutionen (Dienstlicher Nachweis erforderlich). Wir bitten um Ihre kostenlose Anmeldung bis zum 22.06.2021.

Im letzten Jahr haben sich die KI-Strategie des Bundes und die Forschung der einzelnen Institutionen und der Industrie – auch auf Grund der Pandemie – sprunghaft weiterentwickelt. Diese neuen Entwicklungen und Trends werden im Rahmen des 2. Innovationssymposium Künstliche Intelligenz vorgestellt. Das Symposium bietet Beiträge und Anwendungsbeispiele von KI aus verschiedensten Disziplinen, u.a. des Quantencomputers, des Klimaschutzes, aus dem BOS-Bereich und vielen weiteren Themenfeldern.

Weitere Informationen zur Anmeldung und das aktuelle Programm zu dieser Veranstaltung finden Sie auf unserer Website. Online können Sie dem Hauptprogramm sowie zwei Fachforen folgen.

Termin: Dienstag, 29. Juni, 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Teasertext: Die Erfindung des modernen Staates liegt über 200 Jahre, die Erfindung des Automobils über 130 Jahre und das deutsche Wirtschaftswunder nun schon gut 70 Jahre zurück. Ob Reform, Reformation oder Transformation – Deutschland braucht dringend ein umfassendes Update. Der jüngst von der Bundesregierung vorgelegte Deutsche Aufbau- und Resilienzplan (DARP) hast erste Eckpunkte definiert. Digitale Daten gelten darin strategische Ressource um die wirtschaftliche Erholung zu befördern und die soziale Resilienz zu stärken. Doch digitale Innovationen sind nach wie vor sehr abstrakt. Braucht es hier neue Ideen, um einen echten Aufbruch in die Zukunft zu bewirken?

Moderation: Marco Brunzel, Bereichsleiter Digitalisierung und E-Government, Metropolregion Rhein-Neckar

  • Ute Elisabeth Weiland, Geschäftsführerin, Land der Ideen
  • Dr. Rubina Zern-Breuer, Projektkoordinatorin (Projekt WITI), Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Moderation: Marco Brunzel, Bereichsleiter Digitalisierung und E-Government, Metropolregion Rhein-Neckar Ute Elisabeth Weiland, Geschäftsführerin, Land der Ideen Dr. Rubina Zern-Breuer, Projektkoordinatorin (Projekt WITI), Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Termin: Mittwoch, 30. Juni 2021, 9.30 – 11.00 Uhr

Die EU-Whistleblowing- Richtlinie verfolgt ein klares Ziel: Ein verbesserter Schutz von Hinweisgeber*innen, die Verstöße gegen das EU-Recht melden. Jedoch stellt die korrekte und effiziente Umsetzung der Richtlinie in Behörden und Unternehmen eine Herausforderung dar und sollte auf der Prioritätenliste ganz oben stehen.

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Behörden: Einführungspflicht – wann und für wen?
  • Wie setze ich mit einem gestützten Hinweisgebersystem die EU-Richtlinie schnell und einfach um?
  • Einführung eines Whistleblower-Systems in Behörden unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Anforderungen als Umsetzungshilfe

Moderator: Lukas Schäfer, COO, Cyber Akademie

  • Ari Albertini, Revenue Flow Manager, FTAPI Software
  • Dr. Rebekka Krause, Salary Partner, Taylor Wessing
  • Dr. Oliver Bertram, Equity Partner, Taylor Wessing
  • Carsten Knoop, Geschäftsführer, audatis Services GmbH
  • Marc Korthaus, Gründer und Geschäftsführer, SysEleven GmbH
Moderator: Lukas Schäfer, COO, Cyber Akademie Ari Albertini, Revenue Flow Manager, FTAPI Software Dr. Rebekka Krause, Salary Partner, Taylor Wessing Dr. Oliver Bertram, Equity Partner, Taylor Wessing Carsten Knoop, Geschäftsführer, audatis Services GmbH Marc Korthaus, Gründer und Geschäftsführer, SysEleven GmbH

Juli

Mit der Verabschiedung der Digitalisierungsstrategie “digital@bw” hat die Landesregierung Baden-Württembergs das Thema ganz oben auf der politischen Agenda platziert, um das Land zu einer digitalen Leitregion in Deutschland und Europa zu machen. Der Digitalisierung der Verwaltung kommt auf diesem Wege eine Schlüsselrolle zu. Diesen Transformationsprozess und dessen Fortgang in der Post-Corona-Phase begleitet und diskutiert der Kongress “Baden-Württemberg 4.0”.

Termin: 5. Juli, 10:30 Uhr – 11:15 Uhr

Im Interview spricht Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, mit Dr. Eva Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsleitung des Behörden Spiegel, über zukunftsorientierte Mobilität. Als Teil des niedersächsischen Pilotprojekts Testfeld „Autonomes Fahren“, trägt die Autostadt Wolfsburg zur Erforschung und Erprobung von autonomem Fahren bei. Hier hilft die Digitalisierung u.a. zur Vorbeugung von Unfällen.

Auf der Fahrt vom Flughafen Wolfsburg-Braunschweig, an welchem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen Standort hat, über das Testfeld Niedersachsen hin zum Rathaus in Wolfsburg stellt Klaus Mohrs wichtige Kooperationspartner und Entwicklungsstandorte für die Mobilität der Zukunft vor. Das bedeutet gleichzeitig eine starke Veränderung hin zu mehr Nachhaltigkeit, insbesondere für eine Stadt, die mit dem klassischem Verbrennungsmotor groß geworden ist. Die Vorbeugung von Unfällen durch automatisiertes Fahren steht im Fokus, aber auch die allgemeine Verkehrsregulierung auf der Autobahn, im Stadtverkehr und für Fußgänger durch smarte Ampelanlagen sind Aspekte der zukunftsorientierten Mobilität. Erfahren Sie im Chefgespräch auf NeueStadt.org wie sich all dies auf das Stadtbild auswirkt.

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Termin: Mittwoch, 07. Juli 2021, 9.30 Uhr – 11.00 Uhr

Beweiswerterhaltung ist eine Notwendigkeit – auch im Zuge der aktuellen Digitalisierungswelle mit OZG-Umsetzung, Cloud-Nutzung und weiteren Trends. Authentisierung, nachvollziehbar sichere Kommunikation, Signaturen: alles basiert auf digitalen Zertifikaten. TR-ESOR ist die Technologie, diese beweiswerterhaltend zu speichern. Die Zeichen der Zeit stehen dabei auf Interoperabilität – mit Fachverfahren, E-Akten-Lösungen und (privaten) Cloud-Umgebungen.

In diesem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie die Langzeitaufbewahrung mit TR-ESOR nahtlos und effizient in Ihre digitalen Arbeitsabläufe integrieren können.

Moderation: Benjamin Stiebel, Redakteur IT / IT-Sicherheit, Behörden Spiegel

  • Frieder Engstfeld, Senior ECM Consultant, Computacenter
  • Norbert Steiner, Solution Manager DevOps Enablement, Computacenter
Moderation: Benjamin Stiebel, Redakteur IT / IT-Sicherheit, Behörden Spiegel Frieder Engstfeld, Senior ECM Consultant, Computacenter Norbert Steiner, Solution Manager DevOps Enablement, Computacenter

Termin: 12.07. 10:30-12:00 Uhr

Im Juni 2020 veröffentlichte das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat einen „Servicestandard“ als Unterstützungsangebot für die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im Rahmen der OZG-Umsetzung. Ein Jahr später wird der Servicestandard nun genauer unter die Lupe genommen: In einer Reihe von Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion wird reflektiert, wie der Servicestandard seit seinem Launch angenommen wird, wo er Anwendung in der Praxis findet, welche Herausforderungen es aktuell gibt und wie es weitergehen soll. Mit dabei sind Vertreter:innen des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, des Nationalen Normenkontrollrats, des NExT-Netzwerks sowie der Community. Das Publikum ist dazu eingeladen, sich interaktiv am Webinar zu beteiligen.

Es diskutieren:

  • Dr. Thomas Danken, Nationaler Normenkontrollrat
  • Magdalena Zadara, DigitalService4Germany
  • Vincent Patermann, NExT e.V.
  • Dr. Ina Radtke, Universität Oldenburg
  • Josephine Bernickel, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Termin: 13. Juli 2021, 10:30 – 12:00 Uhr

Mit dem Einer-für-Alle-Prinzip (EfA) steht eine kostengünstige und schnelle Lösung für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) auf Bundes- und Landesebene bereit. Die Realität in Kommunen, Gemeinden und Landkreisen sieht oft anders aus. Nicht alle Länder halten sich an die Empfehlung zur kostenfreien Nachnutzung von Services oder haben gar Konzepte für „ihre“ Kommunen. Zwar existiert der nötige Ansporn, um das Thema voranzutreiben, ein einheitliches Zielbild fehlt jedoch – auch unter den Kommunen, Gemeinden und Landkreisen. Von Millionenstadt bis Kleinst-Kommune, die Bedarfe sind verschieden und genauso uneinheitlich sind auch die Voraussetzungen. Dennoch: der Ort der Leistungserstellung entfernt sich immer weiter weg von seinem Ursprung. Wir diskutieren, wie sich die Rolle der Kommunen im digitalen Wandel fassen lässt, wohin sie streben und wie ein einheitliches Zielbild aussehen könnte.

Wir fragen:

  • Kann man mittels des EfA-Prinzips den „gordischen Knoten“ im Status Quo zerschlagen?
  • Braucht es ein Ebenen übergreifendes, gemeinsames Backoffice?
  • Braucht es die föderale Revolution und eine Bündelung von Kompetenzen, um die Digitalisierung der Verwaltung umzusetzen wie geplant?
  • Wie können Kommunen im OZG-Dickicht durchblicken und EfA-Konformität herstellen?
  • Welche Anforderungen an das OZG kommen aus der kommunalen Familie und wie unterscheiden sich diese von denen des Bundes und der Länder?
  • Dürfen überhaupt einheitliche Forderungen aus den Kommunen verlangt werden?
  • Was ist die Kernaufgabe des OZG?

Im Rahmen der Themenreihe Spot|On|OZG fokussiert der Digitale Staat Online nun die kommunale Perspektive.

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel
  • Marc Groß, Programmbereichsleiter Organisations- und Informationsmanagement, KGSt – Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement
  • Bernd Mutter, Amtsleiter Digitalisierungsbeauftragter, Stadt Freiburg im Breisgau
  • Dr. Ariane Berger*, Leiterin Digitalisierung, Deutscher Landkreistag
Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel Marc Groß, Programmbereichsleiter Organisations- und Informationsmanagement, KGSt – Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement Bernd Mutter, Amtsleiter Digitalisierungsbeauftragter, Stadt Freiburg im Breisgau Dr. Ariane Berger*, Leiterin Digitalisierung, Deutscher Landkreistag

Organisierte und Finanzkriminalität verursachen jedes Jahr erhebliche Schäden in Deutschland. Dies bezieht sich unter anderem auf den Bereich des Schmuggels von Menschen und Waren. Hier werden Steuern in riesigem Ausmaß hinterzogen. Die Folge sind große finanzielle Ausfälle für den Staat. Um das zu verhindern, ist der Zoll gefragt. Er ist ein bedeutsamer, nicht weg zu denkender Bestandteil der deutschen Sicherheitsarchitektur. Dieses Engagement würdigt der Behörden Spiegel mit freundlicher Unterstützung von BDZ Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft mit einem Digitalen Zolltag am 14. Juli 2021.

Deinstag, 20. Juli 2021

Den heutigen Streitkräften stellt sich eine neue Herausforderung: Das gläserne Gefechtsfeld, in dem jede Truppenbewegung sicht- und überwachbar wird. Dieses schafft den Rahmen, die Technologien und die Verbindungen, die notwendig sind, um in modernen Konflikten zu bestehen. Der Defence Day “Gläsernes Gefechtsfeld” befasst sich einen Vormittag lang mir aktuellen Entwicklungen und Vorhaben.

Donnerstag, 22. Juli 2021, 9:30 – 11:00 Uhr

Regierungsbeamte, Verwaltungsangestellte und Mitarbeiter müssen in der Lage sein, auf bereitgestellte Netzwerkressourcen und Daten schnell, einfach und sicher zuzugreifen. Die praxisorientierte VS GovNet Lösung mit BSI-Zulassung für die sichere Bearbeitung und Übertragung von VS-NfD ist hochskalierbar, leistungsfähig und anwenderfreundlich.

  • Aus welchen Komponenten besteht die VS GovNet Lösung?
  • Welche Voraussetzungen müssen Anwender für die Installation der VS GovNet Lösung erfüllen?
  • Wie viele Anwender lassen sich mit der VS GovNet Lösung anbinden?
  • Wie wird die VS GovNet Lösung administriert?
  • Welche besonderen Features bringt die VS GovNet Lösung mit?

Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

  • Swen Baumann, Head of Product Management, NCP
  • Bernd Nüßlein, Director Key Account Management (DACH), NCP
Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel Swen Baumann, Head of Product Management, NCP Bernd Nüßlein, Director Key Account Management (DACH), NCP