Der Digitalen Staat Online lädt Sie dauerhaft zum Mitdiskutieren und Lernen von daheim oder aus dem Büro ein. Die Online-Formate unterscheiden sich in kostenfreie Veranstaltungen und hochwertige Weiterbildungsveranstaltungen mit Gebühr (letztere unter dem Button Akademie).
Ihre Teilnahme an unseren Online-Formaten ist browserbasiert möglich und wir arbeiten ausschließlich mit europäischen Technologieanbietern zusammen. So haben wir insbesondere für die öffentliche Verwaltung eine sicher nutzbare und interaktive Lösung gefunden. Parallel streamen wir live auf YouTube und Twitter.

Unsere Online-Formate unterscheiden sich anhand von drei Themenfeldern:

Digitale Verwaltung und Verwaltungsmodernisierung

Hier finden sich Veranstaltungen rund um Verwaltungsmodernisierung, technisch wie kulturell. Von agilen Arbeitsweisen, innovativen Zukunftstechnologien – wie KI – in Behörden bis hin zum wichtigen Thema der IT-Sicherheit hält der Digitale Staat Online eine breite Themenvielfalt bereit.

Neben Online-Diskussionsrunden und Webinaren werden auch Web-Konferenzen und Online-Kongresse übertragen.

Next Generation Society

Unsere Gesellschaft befindet sich aufgrund der aktuellen Situation vor tiefgreifenden Veränderungen und durchläuft einen Transformationsprozess, bei dem Politik und Verwaltung Impulse geben sollen. Wir sprechen über Kulturwandel und die Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen. In der Serie “Chefgespräche – das Interview” befragen wir Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung zu aktuellen Themen.

Sicherheit und Ordnung

Bestehende Fragen rund um die innere und äußere Sicherheit sowie tiefgreifende sicherheitsrelevante Aspekte verlangen dringend Antworten. Deutschland und Europa streben nicht nur (technische) Souveränität an. Auch die aktuelle bevölkerungspolitische und pandemische Lage geben Anlass darüber zu diskutieren. Der Kanal “Digitaler Staat Online Defence“ widmet sich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Januar

Termin: Mittwoch, 27. Januar 2021, 10:00 – 11:30 Uhr

Das Verhältnis zwischen der Polizei, und hier insbesondere der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, einerseits und den klassischen Medien andererseits verschlechtert sich zunehmend. Denn die Behörden setzen immer öfter auf Tweets oder Meldungen in anderen Sozialen Medien. Dadurch wird direkt die Öffentlichkeit informiert. Die klassischen Medien bleiben dabei außen vor und können ihrer Vermittlungsfunktion in die Öffentlichkeit nicht mehr so gerecht werden wie in der Vergangenheit. Zudem fordern Sicherheitsbehörden immer öfter Geld für Fotos von Einsatzsituationen von den Medien und lassen Medienschaffende nicht mehr ohne Weiteres an Einsatzstellen. Das ist für die Pressearbeit problematisch.
Wir möchten diskutieren, wie sich diese Problematik auflösen und im Sinne aller Beteiligten regeln lässt. Diskutieren Sie mit und bringen Sie auch Ihre Perspektive ein – wir freuen uns auf einen interessanten Austausch mit Ihnen!

Moderation: Uwe Proll, Chefredakteur und Herausgeber, Behörden Spiegel

  • Thilo Cablitz, Pressesprecher, Polizei Berlin
  • Alexander Dinger, Redakteur, Berliner Morgenpost
  • Benjamin Jendro, Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin
  • Andreas Kopietz, Redakteur, Berliner Zeitung
  • Jan Schabacker, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Polizeipräsidium Münster

Moderation: Uwe Proll, Chefredakteur und Herausgeber, Behörden Spiegel

Thilo Cablitz, Pressesprecher, Polizei Berlin

Alexander Dinger, Redakteur, Berliner Morgenpost

Benjamin Jendro, Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin

Andreas Kopietz, Redakteur, Berliner Zeitung

Jan Schabacker, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Polizeipräsidium Münster

Februar

Termin: Donnerstag, 4. Februar 2021, 10:00–11:00 Uhr

In der digitalen Kommunikation mit den Bürgern liegt für die Verwaltung erhebliches Potenzial. Dieses muss jedoch unter Wahrung gesetzlicher Compliance-Vorgaben, zum Beispiel des Datenschutzes, gehoben werden. Im Rahmen des Webinars werden Wege aufgezeigt, wie man dieses Ziel gleichermaßen nutzerfreundlich wie datenschutzkonform erreichen kann.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion:

  • Welche Datenschutzvorgaben müssen Behörden bei der E-Mail-Kommunikation und Dateiaustausch erfüllen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für die sichere digitale Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgern?
  • Wie wird OZG die Lage verändern und wie können Kommunen kurzfristig sichere digitale Kommunikation erleichtern?
  • Welches Potenzial steckt in der Digitalisierung von Kommunikationsprozessen?
  • Beispiel aus der Praxis eines Gesundheitsamts: automatisierte Übermittlung von Corona-Testergebnissen an Bürger

Moderation: Thomas Petersdorff, Redakteur, Behörden Spiegel

 


Moderation: Thomas Petersdorff, Redakteur, Behörden Spiegel

Frederick Richter, Vorstand, Stiftung Datenschutz

Tobias Burkart, Business Development Manager, Cryptshare (Meine E-Mail / Weitere Informationen)

 

Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Sie lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen erhalten Sie nach Anmeldung.

Termin: 05.02.2020, 09.00 – 12.00 Uhr

Sie planen in Ihrem IT-Vorhaben ein agiles Vorgehen und fragen sich, wie dabei Vertragswesen und Controlling umgesetzt werden können und wie ein Product Owner in der öffentlichen Verwaltung seine Aufgaben erfolgreich umsetzen kann?
Für diese Herausforderungen möchten wir praxisnahe, konkrete Lösungsmöglichkeiten vorstellen und mit Ihnen diskutieren:

Agile Vertragsgestaltung

  • Welche Vorteile haben agile Methoden?
  • Wie kann eine Ausschreibung agiler Projekte gestaltet werden?
  • Welche Möglichkeiten gibt es in der Vertragsgestaltung?
  • Welche Herausforderungen können in der Umsetzung auftreten?

Agiles Accounting und agiles Controlling

  • Welche Vorteile bietet die lean-agile Vorgehensweise für das Controlling von Programmen?
  • Was ist anders, worauf muss der Fokus gelegt werden?
  • Was ist auch in wirtschaftlicher Sicht der Vorteil einer agilen Organisation?

Praktische Tätigkeiten des Product Owners

  • Frameworks wie SCRUM und SAFe regeln vor allem Rollen, Zuständigkeiten, Ereignisse. Was sind die praktischen Tätigkeiten der Product Owner und der Teams?
  • Wie beginnt man die agile Entwicklung eines digitalen Produkts?
  • Wie entstehen gute Einträge für das Product Backlog?
  • Wie kann eine angemessene Spezifikation/Dokumentation aussehen?

Moderation: Dipl.-Ing. Roland Stahl, Delivery Executive / Principal Business Analyst, Capgemini (Meine EMail / Weitere Informationen)

  • Axel Napolitano, Senior Business Analyst / Experte für Change Management & Portal Solutions, Capgemini (Meine EMail / Weitere Informationen)
  • Prof. Dr. Stefan Vieweg, Direktor Institut für Compliance & Corporate Governance, Rheinische Fachhochschule Köln (Meine EMail)
  • Dr. Jonathan Ufer, Managing Business Analyst / Experte für agile Methoden, Capgemini (Meine EMail / Weitere Informationen)

 


Moderation: Dipl.-Ing. Roland Stahl, Delivery Executive / Principal Business Analyst, Capgemini (Meine EMail / Weitere Informationen)

Axel Napolitano, Senior Business Analyst / Experte für Change Management & Portal Solutions, Capgemini (Meine EMail / Weitere Informationen)

Prof. Dr. Stefan Vieweg, Direktor Institut für Compliance & Corporate Governance, Rheinische Fachhochschule Köln (Meine EMail) 

Dr. Jonathan Ufer, Managing Business Analyst / Experte für agile Methoden, Capgemini (Meine EMail / Weitere Informationen) 

Termin: 09. Februar 2021, 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

  • Katrin Prien*, Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein
  • Thomas Coenen, Leiter der Vitako-Projektgruppe Bildung
  • Dr. André Göbel, Geschäftsführer, DigitalAgentur Brandenburg
  • Christine Streichert-Clivot*, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes
  • Dirk Hetterich, Director Public, LANCOM Systems GmbH

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

Katrin Prien
*, Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein

Thomas Coenen, Leiter der Vitako-Projektgruppe Bildung

Dr. André Göbel, Geschäftsführer, DigitalAgentur Brandenburg
Christine Streichert-Clivot*, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes

Dirk Hetterich, Director Public, LANCOM Systems GmbH

Termin: Freitag, 12. Februar 2021, 9:30–10:30 Uhr

Gängige Softwarelösungen, wie z.B. VPN-Lösungen, erfüllen bei der Arbeit im Homeoffice oft nicht die Sicherheitsanforderungen einer Behörde. Sensible Daten, die VS-NfD-Kriterien entsprechen, brauchen ein digitales Äquivalent zur analogen „Paperwork-Security“ und somit ein optimales Sicherheits-Setup, das den Geheimhaltungsstufen der Behörde folgt.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt des Webinars:

  • Was sind die größten Risiken im Homeoffice?
  • Welche Lösungen gibt es, um diese zu vermeiden?
  • Warum ist ein Always-on VPN die Grundlage im Homeoffice?
  • Was bietet die BSI-zugelassene Lösung R&S Trusted VPN Client im Vergleich zu anderen Lösungen? Stichwort: Zero-Trust!
  • Was gehört noch zum VS-NfD-Arbeitsplatz im Home-Office?

Moderation: Benjamin Stiebel, Redakteur, Behörden Spiegel

  • Clemens Schulze, Director Desktop Security, Rohde & Schwarz Cybersecurity
  • Jana Unterberg, Content Marketing Manager, Rohde & Schwarz Cybersecurity
  • Dr. Günther Welsch, Abteilungsleiter “Krypto-Technologie und IT-Management“, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

 


Moderation: Benjamin Stiebel, Redakteur, Behörden Spiegel

Clemens Schulze, Director Desktop Security, Rohde & Schwarz Cybersecurity

Jana Unterberg, Content Marketing Manager, Rohde & Schwarz Cybersecurity

Dr. Günther Welsch, Abteilungsleiter “Krypto-Technologie und IT-Management“, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

 

Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Sie lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen erhalten Sie nach Anmeldung.

Termin: Mittwoch, 17. Februar 2021, 10:30–12:00 Uhr

Der flächendeckende Einsatz von Open Source Software in der öffentlichen Verwaltung verspricht viele Vorteile und wird immer wieder diskutiert und gefordert. Gerade im Sinne des Einer-für-Alle-Prinzips bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes bietet sich quelloffene und lizenzfreie Software als Grundlage an. Doch abseits einzelner Initiativen und bestimmter Teilbereiche wird häufig weiter auf geschlossene Lösungen gesetzt.

Wir möchten in dieser Runde folgende Fragen diskutieren:

  • Welche Chancen sind mit Open Source Software verbunden?
  • Welche technischen, organisatorischen und rechtlichen Hürden gibt es für den Einsatz?
  • Welche Anreize können für die Entwicklung und Anwendung quelloffener Software in der Verwaltung gesetzt werden? Oder braucht es klare gesetzliche Vorschriften?

Moderation: Benjamin Stiebel, Redakteur, Behörden Spiegel

  • Dr. Hartmut Schubert, Staatssekretär, Thüringer Finanzministerium
  • Reiner Bamberger, Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz
  • Dr. Matthias Stürmer, Leiter der Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit sowie Dozenturen für Digitale Transformation und Digitale Nachhaltigkeit, Universität Bern
  • Matthias Kirschner, Präsident, Free Software Foundation Europe (FSFE)
  • Claus Scholl, Abteilungsleiter (CIO) Abteilung 7 Informationstechnik, Bundesamt für Soziale Sicherung

Moderation: Benjamin Stiebel, Redakteur, Behörden Spiegel

Dr. Hartmut Schubert, Staatssekretär, Thüringer Finanzministerium
Reiner Bamberger, Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz

Dr. Matthias Stürmer, Leiter der Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit sowie Dozenturen für Digitale Transformation und Digitale Nachhaltigkeit, Universität Bern

Matthias Kirschner, Präsident, Free Software Foundation Europe (FSFE)

Claus Scholl, Abteilungsleiter (CIO) Abteilung 7 Informationstechnik, Bundesamt für Soziale Sicherung

* Referent/in angefragt

Termin: Freitag, 19. Februar 2021, 10:00-11:30 Uhr

Die Digitalisierung der Verwaltung nimmt durch die Themen OZG, E-Akte-Einführung, den demografischen Wandel und nicht zuletzt Corona immer mehr an Fahrt auf. Dabei ist es wichtig, die Prozesse im Vorfeld der Digitalisierung sauber zu dokumentieren und zu optimieren, damit die Digitalisierung ihre vollen Potenziale ausspielen kann. Wie das geht, zeigen wir im Webinar.

In diesem Webinar stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

  • Prozessmanagement – Warum, wozu und wie?
  • Wie entwickeln wir ein passendes Konzept?
  • Wie schaffen wir Akzeptanz bei Führungskräften und Mitarbeitenden?
  • Welche Nutzeneffekte lassen sich für die einzelnen Verwaltungen erzielen?
  • Impuls: “Die Top 5 Herausforderungen des Prozessmanagements” (Dr. Lars Algermissen)
  • “Gemeinsam. Prozesse. Gestalten! – Interkommunales Prozessmanagement als Ausgangspunkt zur Erfüllung des OZG.” (Marcus Egelkamp)
  • “Erfahrungsbericht zum Prozessmanagement in der Praxis“ (Daniel Heymann)
  • “Verwendung der PICTURE Prozessplattform im Kontext des softwaregestützten Informations- und Wissensmanagement – ein praxisorientierter Erfahrungsbericht der Stadtverwaltung Willich” (Maximilian Korzen)

Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

  • Dr. Lars Algermissen, Geschäftsführer, PICTURE GmbH
  • Maximilian Korzen, Geschäftsbereich Personal und Organisation, Stadt Willich
  • Marcus Egelkamp, Geschäftsführer, Kommunale ADV-Anwendergemeinschaft West (KAAW)
  • Daniel Heymann, Amtsleiter des Amts für Informationstechnik und Digitalisierung, Stadt Wuppertal

 


Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

Dr. Lars Algermissen, Geschäftsführer, PICTURE GmbH

Maximilian Korzen, Geschäftsbereich Personal und Organisation, Stadt Willich

Marcus Egelkamp, Geschäftsführer, Kommunale ADV-Anwendergemeinschaft West (KAAW)

Daniel Heymann, Amtsleiter des Amts für Informationstechnik und Digitalisierung, Stadt Wuppertal

 

Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Sie lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen erhalten Sie nach Anmeldung.

Termin: 24.02.2021, 10:30 Uhr-12:00 Uhr

Das Prinzip “Einer für Alle/Viele” – oder kurz: “EfA” des OZGs sieht vor, das die Bundesländer stärker als bisher bei der Digitalisierung der Verwaltungsleistungen kooperieren und dabei finanziell durch den Bund unterstützt werden. Onlinedienste sollen durch die bisherigen Themenfeldführern so entwickelt werden, dass die Behörden der anderen Bundesländer und deren Kommunen diese so nachnutzen können und dass diese Onlinedienste nicht erneut entwickeln werden müssen. Der Grundgedanke hinter EfA ist eine Arbeitsteilung und die Möglichkeit, Digitalisierungskapazitäten zu schaffen, Zeit und Ressourcen zu sparen. Im Themenfeld Umwelt arbeiten die Bundesländer Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz an nachnutzbaren Lösungen. Gleichzeitig arbeitet das Land Schleswig-Holstein an der Online-Service-Infrastruktur (“OSI”) mit. In der Online Diskussion erläutern die Beteiligten, auf welche Herausforderungen sie bei der OZG-Umsetzung stoßen und mit welchen Lösungswegen sie diese angehen.“

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

  • Julia Gleser, Referentin für Digitalisierung, stellvertretende Referatsleitung, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein
  • Cihat Süner, Referat für Digitalisierung beim CDO und IT-Beauftragten, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
  • Dr. Moritz Karg, Referatsleiter, Grundsatzangelegenheiten Digitalisierung und E-Government, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

Julia Gleser, Referentin für Digitalisierung, stellvertretende Referatsleitung, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein

Cihat Süner, Referat für Digitalisierung beim CDO und IT-Beauftragten, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Dr. Moritz Karg, Referatsleiter, Grundsatzangelegenheiten Digitalisierung und E-Government, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein

Im Rahmen des diesjährigen Zukunftskongresses Bayern widmen sich gleich zwei Fachforen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes im Freistaat und in dessen Kommunen. Strategische und organisatorische Fragstellungen stehen dabei ebenso im Fokus der Diskussion wie ganz konkrete Umsetzungsschritte bzw. Lösungen, die dabei zum Einsatz kommen. Hierzu werden im Fachforum “Aktueller Stand der OZG-Umsetzung” u.a. die OZG-Koordinatorin des Freistaats sowie der zuständige Abteilungsleiter aus dem Bundesinnenministerium über den derzeitigen Umsetzungstand informieren und ihre Expertise in den Austausch einbringen.

Das Fachforum “Digitale Bürgerservices in Kommunen” bietet einen Einblick in verschiedene Lösungen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes auf der Ebene der Städte, Gemeinden und Landkreise.

Aktueller Stand der OZG-Umsetzung, 11:30-13:00 Uhr

  • Dr. Vanessa Greger, Referat Digitale Verwaltung, Onlinezugangsgesetz, Identitätsmanagement, Bayerisches Staatsministerium für Digitales
  • Ernst Bürger, Abteilungsleiter “Digitale Verwaltung, Steuerung OZG”, Bundesministerium des Innern
  • Dr. Nicolai Bieber, Partner, PricewaterhouseCoopers
  • Claus Jandausch, Technology Sales Representative Public Sector, Oracle Deutschland BV & Co KG

Dr. Vanessa Greger, Referat Digitale Verwaltung, Onlinezugangsgesetz, Identitätsmanagement, Bayerisches Staatsministerium für Digitales

Ernst Bürger, Abteilungsleiter “Digitale Verwaltung, Steuerung OZG”, Bundesministerium des Innern

Dr. Nicolai Bieber, Partner, PricewaterhouseCoopers
Claus Jandausch, Technology Sales Representative Public Sector, Oracle Deutschland BV & Co KG

 

Digitale Bürgerservices in Kommunen, 14:00-15:30 Uhr

  • Michael Diepold, Senior Vice President Digital Government, Stabstelle Digitalisierung, AKDB
  • Fanny Bender, Projektmanagment Public Sector XIMA FORMCYCLE
  • Sascha Weber, Geschäftsführer, XIMA FORMCYCLE
  • Stefan Platz, Executive Consultant, cgi
Michael Diepold, Senior Vice President Digital Government, Stabstelle Digitalisierung, AKDB
Fanny Bender, Projektmanagment Public Sector XIMA FORMCYCLE

Sascha Weber, Geschäftsführer, XIMA FORMCYCLE

Stefan Platz, Executive Consultant, cgi

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des Zukunftskongress Bayern.

Den Gipfel im Blick

“Ganz oben zu sein, die Schwierigkeiten überwunden zu haben, ohne Angst, als eine gemeinsame Leistung – das ist das beste Gefühl überhaupt.” Diese Erkenntnis der Bergsteigerin und Eiskletterweltmeisterin Ines Papert lässt sich gut auf die Digitalisierung von Staat und Verwaltung übertragen. Auch hier – in Bayern aber auch andernorts – will man ganz nach oben und Spitzenreiter in diesem Transformationsprozess sein. Auch auf diesem Weg sind Schwierigkeiten zu überwinden, manche technischer, viele aber insbesondere organisatorischer Natur. Mutiges Voranschreiten und “Machen” ist auch hierbei gefragt, und dieses gemeinsam, denn weder der Freistaat noch die einzelnen Kommunen werden als Einzelkämpfer den großen Berg an Herausforderungen durch die Digitalisierung bewältigen. Eine erfolgreiche Kooperation ist somit die Grundvoraussetzung eines erfolgreichen Aufstiegs der digitalen Verwaltung im Freistaat.

Kongress 2021 als Online-Event

Der 7. Zukunftskongress Bayern will als Plattform und Informationsdrehscheibe einen Beitrag dazu leisten, dem Gipfel wieder ein Stück näher zu kommen. Die Veranstaltung wird erstmals als Online-Event stattfinden, doch auch im digitalen Format wird der Plattform-Charakter erhalten bleiben. So haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über verschiedene Tools die Möglichkeit, sich in die vielfältigen Diskussionen einzubringen, untereinander zu vernetzen und in der virtuellen Ausstellung über verschiedene Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Information, Austausch, Vernetzung und gemeinsames Handeln ist sicherlich nicht nur im Kampf gegen Corona die richtige Strategie, sondern ebenso wichtig, um den kontinuierlichen Aufstieg der digitalen Verwaltung im Freistaat auch in dieser Zeit zu ermöglichen.

Schirmherrin und Keynote-Sprecherin:
Judith Gerlach
, Bayerische Staatsministerin für Digitales

Themen

  • Digitalisierungsstrategien
  • Digitale Verwaltungsprozesse
  • Digitale Souveränität
  • Changemanagement
  • Prozessmanagement
  • Smart City
  • Digitale Bildung
  • IT-Sicherheit

Termin: Freitag, 26. Februar 2021, 9:30-11:00 Uhr

Ob Büro oder Homeoffice, der moderne Behördenarbeitsplatz bietet vielfältige Optionen, erfordert jedoch neue IT-Strategien und -Lösungen.
Im Rahmen des Partner-Webinars wird aufgezeigt und diskutiert, wie Behörden die Arbeitsumgebung ihrer Beschäftigten ohne großen Investitionsbedarf modern und zukunftsfähig aufstellen können.

Themenschwerpunkte:

  • Automatisierung der Service-Prozesse
  • Digitale Souveränität
  • Online-Zugangsgesetz
  • Pandemie-Konzept und Home-Offices
  • Digitales Arbeits-Platz- und Servicemanagement

Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

  • Steven Handgrätinger, Leitung Geschäftsbereich Öffentliche Auftraggeber Europa, Bechtle AG
  • Amir Nikocevic, Senior Consultant Presales, Matrix42 AG
  • Harald Wolz, Area Vice President Sales Germany, Matrix42 AG
  • Julian Heissbach, Vertrieb öffentliche Auftraggeber, Bechtle AG

 


Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

Steven Handgrätinger, Leitung Geschäftsbereich Öffentliche Auftraggeber Europa, Bechtle AG

Amir Nikocevic, Senior Consultant Presales, Matrix42 AG

Harald Wolz, Area Vice President Sales Germany, Matrix42 AG

Julian Heissbach, Vertrieb öffentliche Auftraggeber, Bechtle AG

Mai

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ist weit mehr als elektrifizierte Verfahren am Computer, sondern umfasst Infrastrukturen, Dienstleistungen und vieles mehr. Um zukunftsfähige Antworten für die Herausforderungen und Chancen, aber auch gegen die Risiken dieser Transformation des gesamten öffentlichen Sektors zu finden, trafen sich Anfang März wieder Innovatoren, Modernisierer und Trendsetter von Staat und Verwaltung im Berliner Kosmos zum Fachkongress Digitaler Staat. In Diskussionen, Impulsvorträgen und Workshops wurden Möglichkeiten und Wege erörtert, damit die digitale Verwaltung nicht nur funktional agieren kann, sondern für Bürger und Unternehmen auf agile, legitime und elegante Weise ihre Dienstleistungen zur Verfügung stellen kann.

Schirmherrin des Kongresses war erneut die Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt, Dorothee Bär. Sie eröffnete den Kongress mit einem Impulsvortrag, in dem sie die Verwaltung aufrief, Mut zur Veränderung an den Tag zu legen, um auch in Zukunft die Qualität ihrer Dienste auf hohem Niveau halten zu können. Zweiter Schirmherr war Hans-Henning Lühr, Staatsrat beim Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen. Ein zentrales Thema nicht nur für den letztjährigen Vorsitzenden des IT-Planungsrates, sondern auch für große Teile der rund 1.500 Teilnehmer war die laufende Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG), die der Verwaltungsdigitalisierung derzeit sehr viel Dynamik verleiht. Neben einer Halbzeitbilanz wurde auch in die Zukunft geblickt und diskutiert, wie die Zeit nach der OZG-Umsetzung aussehen kann, um den Weg in die digitale Zukunft der Verwaltung erfolgreich fortzuentwickeln.

Begleitet wurde das Hauptprogramm des Digitalen Staates auch im Jahr 2020 wieder von einer Fachausstellung und einer Reihe von Side-Events, die die Möglichkeit boten, sich umfassend über Angebote für die digitale Verwaltung zu informieren sowie Netzwerke zu knüpfen und zu pflegen.

Im Rahmen des umfangreichen Fachforenprogramms wurde zudem eine Vielzahl von Themen in verschiedenen Formaten vertieft sowie Diskussionen um neue Technologien und Best Practices geführt, um den Teilnehmern den größtmöglichen Informationsgewinn bieten zu können.