Eine schriftliche Anmeldung ist Voraussetzung zur Teilnahme. Bitte nutzen Sie dazu das Online-Formular. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, sich per Email an praxisseminare(at)behoerdenspiegel.de, per Fax an 0228/970 97-78 oder per Post an Behörden Spiegel, Friedrich-Ebert-Allee 57, 53113 Bonn anzumelden. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie nach kurzer Eingangsprüfung eine Anmeldebestätigung per E-Mail mit ausführlichen Informationen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Zusagen erfolgen deswegen in der Reihenfolge der Anmeldungen. Sollte die Veranstaltung bereits ausgebucht sein, werden Sie ebenfalls umgehend informiert.

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr stellen wir kurz vor Beginn des Seminars postalisch in Rechnung. In der Teilnehmergebühr ist ein Abonnement der Fachzeitschrift Behörden Spiegel sowie der Newsletter, die Sie über die Fortentwicklung der Tagungsinhalte kontinuierlich informieren, enthalten. Die Zusendung dieser erweiterten Tagungsunterlagen endet nach einem Jahr (keine kostenpflichtige Verlängerung). Widerspruch ist hierzu jederzeit formlos möglich.

Stornierung/Umbuchung/Vertretung

Bei Stornierung oder Umbuchung der Anmeldung bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben. Danach oder bei Nichtteilnahme wird die gesamte Gebühr berechnet. Selbstverständlich ist eine Vertretung der angemeldeten Teilnehmerin/des angemeldeten Teilnehmers kostenfrei möglich. Informieren Sie uns bitte schriftlich.

August

Daten sind der zentrale Bezugspunkt in Behörden. Der Fokus liegt hier aber oftmals allein auf dem Datenschutz und technischen und organisatorischen Maßnahmen im Rahmen der Digitalisierung. Daten bedeuten aber weit mehr. Sie erfordern ein eigenes Recht, ein Datenrecht. Dieses entsteht gerade erst. Es geht dabei um alle Daten, nicht nur um personenbezogene Daten. Der Grund für dieses neue Datenrecht liegt in den besonderen Eigenschaften von Daten. Daten können beliebig oft vervielfacht werden, ohne dass sie verschleißen. Sie können in sehr kurzer Zeit weltweit an eine unbegrenzte Zahl von Empfängern übermittelt werden. Sie lassen sich sehr leicht verändern und auch manipulieren. Daten können auf geringem Platz in großer Menge gespeichert werden. Und vor allem: Daten haben einen großen wirtschaftlichen Wert.

Dieses Webinar gewährt einen ersten Einblick in das neue Datenrecht und die Kernfragen in den Bereichen der Verwaltung.

Daten prägen den Arbeitsalltag. Der Umgang mit Daten und Informationen erfordert fundiertes Grundlagenverständnis im Datenschutz. Wer die Grundlagen von Daten und Datenschutz versteht und die Zusammenhänge im Rahmen der Digitalisierung nachvollziehen kann, schafft eine Basis für erfolgreiches Arbeiten. Die Online-Veranstaltung gibt einen Einstieg und Überblick über die komplexe Querschnittsmaterie des Datenschutzes. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Tag 1: 10-12:00 & 13-15:00
Tag 2: 10-12:00 & 13-15:00

  1. Grundlagen des Datenschutzrechts
  2. Verbindung zwischen Datenschutz und: dem neuen Datenrecht, KI und Ethik, Neuen Technologien, Digitalisierung
  3. Grundsätze des Datenschutzes
  4. Die Beteiligten vom Verantwortlichen bis zum Datenschutzkoordinator
  5. Einwilligung und besondere Kategorien personenbezogener Daten
  6. Rechte der betroffenen Personen
  7. Rechenschaftspflicht und Verantwortung
  8. Data protection by design und by default
  9. Datenverarbeitung in den USA
  10. Fallbeispiele und aktuelle Entwicklungen

… und weitere Themenbereiche aus der DS-GVO.

In diesem Webinar erlernen Sie, Datenschutz und IT-Sicherheit effektiv zu optimieren.

Inhalte:

  • rechtliche Grundlagen /DSGVO, BDSG n.F., LDSG, KRITIS
  • Datenschutz – Grundsätzliches zum Schutz personenbezogener Daten
  • Besonderheiten beim Schutz kritischer Infrastruktur
  • Auftragsdatenverarbeitung
  • Recht auf Vergessen?
  • Auskunfts- und Löschungsrechte und -Verpflichtungen
  • Digitalisierung und besondere Anforderungen
  • Organisation und Betrieb

Relationale Datenbanken sind leistungsfähig und vielfältig. Sie verknüpfen Daten, die in Tabellen abgelegt werden untereinander und ermöglichen durch formuliertes Abfragen einen hohen Informationsgewinn. In diesem Webinar erfahren Sie, wie eine strukturierte Datenbank erstellt wird und Daten richtig erfasst, gepflegt und per Abfragen analysiert werden.

Elektronische Aktenführung aus Sicht der Fach- und Querschnittsprozesse

Die Einführung der E-Akte ist nur dann effizient, wenn sie flächendeckend und als führendes Medium eingesetzt wird. Dabei sind unterschiedliche Anforderungen gestellt, je nachdem, ob ein Fachprozess oder ein Querschnittsprozess ausgestattet wird. In diesem Webinar werden die unterschiedlichen Anforderungen an die elektronische Aktenführung aus beiden Blickwinkeln betrachtet. Dabei geht es um überwiegend organisatorische, nur wenig um technische Zusammenhänge. Die Betrachtung ist produktneutral und nicht auf ein bestimmtes Dokumentenmanagementsystem oder Fachverfahren bezogen bzw. beschränkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Webinars erhalten praktische Hinweise zur künftigen, weiteren Ausgestaltung der elektronischen Aktenführung und der Digitalisierung der Verwaltung generell.

PDF-Dateien lassen sich mit verschiedensten Fachanwendungen und auch über einen Scanner erzeugen. Viele dieser PDFs entsprechen nicht annähernd den Grunderfordernisse nach der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV). Behörden sind auf Grund verschiedenster Gesetze verpflichtet, PDFs zur Veröffentlichung barrierefrei zu erstellen.

In diesem Webinar erlernen die Teilnehmenden, wie gut strukturiere Ausgangsdokumente gefertigt werden, die Grundvoraussetzung für Umwandlung in nahezu barrierefreie PDF-Dokumente sind. Die strukturiere Ausgangsdokumente werden mit MS-Office erstellt, überprüft und in PDFs umgewandelt. Mit dem aktuellen Adobe Reader werden mögliche Tests auf barrierefreie Aspekte vorgenommen. Zusätzliche Möglichkeiten von Adobe Acrobat Professional werden demonstriert.

Abfragen stellen einen Ausschnitt aus einer Datenbank dar, mit ihr können Sie aus einer Tabelle ausgewählte Felder ansehen und gegebenenfalls ändern. In diesem Webinar erfahren Sie, wie man Abfragen erstellt, verwaltet und ändert.
Microsoft Excel ist das am weitesten verbreitete Tabellenkalkulationsprogramm. Teilnehmende dieses Webinars erlangen solide Grundkenntnisse in Excel, um erste leistungsstarke Tabellenkalkulationen anzufertigen. Viele praktische Übungen machen mit Zellen, Spalten und Formeln vertraut und vermitteln die grundlegenden Einsatzmöglichkeiten von Excel.
Homeoffice, mobiles Arbeiten und die virtuelle Zusammenarbeit haben in Zeiten der jetzigen Krise eine neue Dimension erreicht. Dabei bietet das Arbeiten im Homeoffice durchaus Herausforderungen. Im Webinar werden wir folgende Fragen besprechen: Wie strukturiere ich meine Arbeitszeit, wie organisiere ich mich selbst, wie arbeite ich effektiv im Team trotz Distanz, wie achte ich auf meinen Energiehaushalt?
Ziel dieses Webinars ist es, mit Access Formulare erstellen zu können. Nachdem die Abfragen entstanden sind, wird nun eine anwenderfreundliche Oberfläche entwickelt. Dazu dienen die beiden Access Objekte Formular und Bericht. Teilnehmende haben die Möglichkeit, Fragen aus ihrer Praxis zu besprechen.

Mit dem Zweiten Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz 2.0) bringt die Große Koalition nach langem Schaffungsprozess weitere Inhalte des Koalitionsvertrages gesetzgeberisch auf den Weg. Das auch öffentlich diskutierte Werk enthält u.a. strafrechtliche Neurungen, eine umfassende Reform des BSI-Gesetzes sowie eine sprunghaften Erhöhung der Bußgelder.

Das Webinar stellt die wesentlichen Änderungen vor und zeigt die konkreten Auswirkungen auf die Praxis auf. So erhalten Unternehmen und Behörden die Möglichkeit, sich rechtssicher auf die neuen Anforderungen einzustellen und entsprechende Maßnahmen zu initiieren.

Ihr Einstieg in das Projektmanagement im öffentlichen Sektor

Stetige Veränderungen von Umfeldbedingungen und die zunehmende Komplexität der Arbeitsteilung innerhalb des öffentlichen Sektors haben die Bedeutung des Projektmanagements deutlich erhöht. Projekte zielorientiert, termingerecht und mit der notwendigen Qualität zu planen und zu steuern, wird zunehmend eine notwendige Kompetenz für Fach- und Führungskräfte.

Sie möchten zum Erfolg von Projekten beitragen und die Projektmanagement-Methoden kennenlernen und anwenden? Eine Qualifizierung durch das anerkannte “Basiszertifikat für Projektmanagement (GPM)” bietet Ihnen dafür den optimalen Einstieg. In diesem E-Training erlernen Sie die Grundlagen, um Projekte zielorientiert, termingerecht und mit der notwendigen Qualität zu planen und zu steuern und es bereitet Sie auf die Prüfung “Basiszertifikat für Projektmanagement (GPM)” vor. Die Inhalte sind die relevanten Kompetenzelemente des internationalen Projektmanagement-Standard ICB4 (Individual Competence Baseline). Anhand von Übungsprojekten erfolgt die konkrete und praxisgerechte Anwendung der vermittelten Methoden.

1.499,- Euro zzgl. MwSt.
Nicht enthalten in der Teilnahmegebühr sind die Kosten für die Zertifizierungsprüfung.
Nach Abschluss des E-Trainings können Sie sich zu einem Prüfungstermin virtuell oder in Präsenzform anmelden, wir informieren Sie während des E-Trainings und per E-Mail über die Termine. Sie schreiben dann eine 90-minütige Klausur, die von der PM-ZERT, der Zertifizierungsstelle der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement, ausgewertet wird. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie das “Basiszertifikat für Projektmanagement (GPM)”. Die Kosten für die Prüfung und das Zertifikat betragen 225,- Euro zzgl. MwSt. Bei Zertfizierungsterminen in Präsenzform kommt eine Organisations- und Verpflegungspauschale von 70,- Euro zzgl. MwSt. hinzu.

In der Präsenz erkennen Führungskräfte die Stimmung ihrer Mitarbeitenden schnell – und können Schlüsse für Arbeitsklima und Leistungsfähigkeit ebenso ziehen wie für mögliche Probleme. Sie haben die passenden Instrumente an der Hand, um den Zusammenhalt im Team zu fördern. Aber wie funktioniert das, wenn alle im Home Office sind? Wie kann ich meiner Fürsorgepflicht nachkommen, ohne in die Privatsphäre einzudringen? Wie kann ich erreichen, dass die Mitarbeitenden nicht nur zusammenarbeiten, sondern trotz der Distanz ein Gefühl der Zusammengehörigkeit entsteht? Das Webinar gibt Hinweise, wie Sie die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitenden gestalten und den Zusammenhalt im Team fördern können.

Corona verebbt, neue Pandemiewellen werden aber kommen. Menschen und Organisationen müssen sich langfristig auf diese Herausforderung einstellen – und Risikovorsorge treffen. Wie gut und vorausschauend ist Ihr “Büro” auf diese Herausforderung vorbereitet? Gleichzeitig sind zwei andere Megatrends bei Büroimmobilien zu beobachten: mobiles Arbeiten und gesunde Büros. Alle drei großen Entwicklungen definieren das Verhältnis von Mensch und Bürogebäude neu – der geistige Überbau aller Immobilieninnovationen. Das hat Folgen für die gesamte Immobilienwirtschaft und damit auch für das Management von Verwaltungsgebäuden. Mit den drei Trends und zugehörigen Lösungsmöglichkeiten beschäftigt sich dieses Webinar.

Die im Webinar vermittelten Inhalte werden durch unsere Online-Umfrage begleitet. Hierzu bitten wir Sie um Ihre Teilnahme unter: http://studie.behoerdenspiegel.de/ . Die Umfrage dauert 10 Minuten, die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Die Ergebnisse werden den Webinar-Teilnehmern exklusiv vorgestellt.

Diese Webinar-Reihe besteht aus insgesamt drei Webinaren à 3 Stunden. Im ersten Webinar geht es um die Entwicklung eines Konzeptes zur Einführung von Prozessmanagement. Sie bekommen einen Überblick über die Inhalte des Konzeptes und welche Entscheidungen zur Einführung getroffen werden müssen. Der zweite Teil behandelt die zu schaffenden Grundlagen für die Einführung. Insbesondere werden die Durchführung eines Prozess-Screenings und die Priorisierung von Prozessen besprochen. Die Durchführung einzelner Prozessprojekte wird im dritten Teil besprochen. Anhand des Phasenmodells der Prozessoptimierung werden alle Phasen eines Projektes behandelt und die erfolgskritischen Faktoren für die einzelnen Phasen herausgearbeitet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

September

Im Home Office ersetzen E-Mails, Telefonate oder Videokonferenzen die persönliche Kommunikation vollständig. Mitarbeitende sehen nicht mehr, woran die Kolleginnen und Kollegen gerade arbeiten. Es fehlt der soziale Kontakt untereinander. Das Webinar gibt Tipps für eine erfolgreiche Kommunikation untereinander. Dazu zählen unter anderem:

  • Regelmäßige Kommunikation im Team
  • Effiziente Teammeetings
  • Blick auf das Team – gerade im Home Office
Microsoft Word ist der Standard für Textverarbeitung. Teilnehmende dieses Webinars lernen Schritt für Schritt grundlegende Funktionen des wichtigen Programmes kennen. Viele praktische Übungen runden das Webinar ab und zeigen die Einsatzmöglichkeiten von Word auf.
Welche Methoden werden wann und wie angewandt?
Für Innovationen gibt es keine Einheitslösungen. In der Praxis existieren vielfältige Ansätze und Methoden, die je nach Einsatzzweck, Phase des Projektes oder Bedürfnisse der Organisation variieren. Diese Webinar-Reihe verschafft Ihnen einen Überblick über die diversen Arbeitsweisen und gibt Ihnen konkrete Tools an die Hand, um diese im Berufsalltag selbst anzuwenden. Ziel des Webinars ist es, Ihnen verschiedene Bereiche der Innovationsmethodik nahezubringen und anhand praktischer Beispiele erfahrbar zu machen.

Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse in Behörden verändert die Arbeitsweise grundlegend und verlangt Wissen über neue Abläufe und auch technische Zusammenhänge. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Behörden empfinden das als positiv und freuen sich auf den Wandel. Andere haben mit den neuen Themen aber ihre Probleme, die oftmals aus Ängsten entstehen. Fragen wie “Kann ich das?”, “Wie geht das?” oder “Bin ich dafür geeignet?” kreisen durch die Köpfe.

In diesem Webinar werden deshalb nicht nur die Gesetze, Technologien und Organisationsfragen behandelt. In einer kurzweiligen Gesamtschau geht es auch über den absehbaren Wandel, die Auswirkungen auf Zusammenarbeit und ergonomische Belastungen sowie Motivationsfragen. Auch die Diskussion von Aufwand und Nutzen der Digitalisierungsbemühungen wird einbezogen.

Die Notwendigkeit der Digitalisierung ist nun allen klar! Digitalisierung soll nun schnell, nachhaltig und sozialverträglich umgesetzt werden, und natürlich koordiniert und den individuellen Anforderungen entsprechend für die jeweilige Verwaltung! Jedoch wissen die wenigsten, wie sie das Thema strategisch angehen können. Eine “Fehlende übergeordnete Digitalisierungsstrategie” ist der zweithäufigste Grund für das Scheitern von Digitalisierungsprojekten.

Im Webinar lernen die Teilnehmenden wie sie mit einer ganzheitlichen übergeordneten Strategie zur erfolgreichen gesamtorganisatorischen Umsetzung der Digitalisierung in ihrer Organisation/Institution beitragen können. Neben Anforderungen zeigt die Fortbildung Tipps und Tools, aber auch Stolperfallen auf. Mit Praxisbeispielen wird die Thematik greifbar und die Motivation für die Umsetzung steigt. Die Teilnehmenden werden sehen, dass Digitalisierung neben Prozessänderungen auch ein gemeinsames Digitales-Mindset benötigt und wie dies entstehen wird.

Die EVB-IT, die Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen, sind mit Vertretern der IT-Industrie abgestimmte Vertragsbedingungen der Öffentlichen Hand, die diese zur Beschaffung von IT-Leistungen einsetzt. Die EVB-IT werden von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern des Bundes, der Länder und von Gemeinden unter Leitung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat erstellt und dann mit einer Delegation des BITKOM verhandelt. Die bisherigen Vertragstypen konnten im Ergebnis dieser Verhandlungen stets einvernehmlich veröffentlicht werden.

Die EVB-IT haben zwischenzeitlich die Vorgängerbedingungen, namentlich die „Besonderen Vertragsbedingungen für die Beschaffung DV-technischer Anlagen und Geräte“ (BVB) fast vollständig abgelöst. Die EVB-IT selbst existieren teilweise auch bereits in der zweiten Version. So wurden seit 2015 fast alle klassischen EVB-IT erfolgreich überarbeitet und in Version 2.0 veröffentlicht.

Sowohl im Bund als auch in den Ländern ist die Anwendung der EVB-IT bzw. der noch geltenden BVB aufgrund des Haushaltsrechts verbindlich vorgegeben. Für den Bund ergibt sich dies aus der Verwaltungsvorschrift zu § 55 BHO, in den Ländern aus der jeweiligen LHO und auf kommunaler Ebene zumeist aus entsprechenden Anwendungserlassen.

Die Teilnehmenden des Webinars werden mit den Grundlagen der EVB-IT, den insoweit relevanten weiteren Vorschriften und den verschiedenen EVB-IT-Vertragstypen vertraut gemacht. Dazu werden die beliebtesten EVB-IT Vertragstypen vom Seminarleiter vorgestellt und gemeinsam erörtert. Anhand eines oder mehrerer Beispielfälle wird die praktische Verwendung der EVB-IT geübt.

Trainerinnen-Input inklusive persönlichem Vertiefungscoaching
Ob am Arbeitsplatz, in der Beziehung oder in der Familie – seinen Mitmenschen gegenüber zu zeigen, dass man sie wertschätzt, ist wichtig. Es tut allen Beteiligten gut, weil es ein Grundbedürfnis befriedigt und eine positive Wirkung auf das Miteinander hat. Geschenkte Wertschätzung schafft die Basis für gute Beziehungen. Und noch viel mehr…
Ziel dieses E-Trainings ist es, das Konzept eines wertschätzenden Umgangs mit sich selbst und seinen Mitmenschen zu verstehen, zu befürworten, anzuwenden,  zu leben – ganz praktisch und vielfältig. Der Ablauf der acht Module variiert zwischen Input, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeit, Reflexion einzeln und in Gruppen, praktischen Übungen, Übungsaufgaben für die Zeit zwischen den Trainingstagen und der Analyse von Beispielsituationen.
Kostenfreie Infoveranstaltung für Führungskräfte
Die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind mittlerweile überall bekannt, doch schaut man genauer in die Umsetzungspraxis fällt auf: Datenschutz wird häufig als Thema für IT- und Rechtsexperten gesehen und fristet in den meisten Organisationen nach wie vor ein Silo-Dasein, da das Thema in der Arbeitsorganisation kaum angekommen ist. Zudem hat das Thema bei den Führungskräften selten Priorität oder es mangelt am Verständnis für deren Verantwortlichkeit. Dabei stellt die DSGVO ganz klar: Datenschutz betrifft alle in der Organisation und die Verantwortlichen sind eben nicht die Datenschutzbeauftragten, sondern die Behördenleitungen. Deswegen kommt man nicht umhin, das Thema stärker in der Organisation zu verankern und nicht auf einzelne und vielleicht sogar noch externe Experten (externe Datenschutzbeauftragte) “abzuwälzen”. Das ist Datenschutz nach der Art: “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass”. Fakt ist: die komplexen Datenschutzanforderungen können nur erfüllt werden, wenn sie in der gesamten Organisation verstanden und gelebt werden. Dafür braucht es einfache und handhabbare Methoden und Werkzeuge.
Dieses Webinar zeigt auf, dass Datenschutz nur dann wirksam umzusetzen ist, wenn es als integrierter Teil der organisatorischen Gestaltung verstanden wird. Im Webinar wird dargelegt, wie es gelingt, Datenschutz in die Organisation zu bringen und als integrierten Bestandteil von Anfang an bei der organisatorischen Gestaltung mitzudenken. Das erspart Aufwand und führt zudem noch zu einer viel besseren Ergebnisqualität als mit bisherigen Verfahren. Hierfür wurde eine Methode der datenschutzsensiblen Prozessgestaltung entwickelt, die im Webinar vorgestellt wird. MitarbeiterInnen werden dort abgeholt, wo personenbezogene Daten in den Arbeitsprozessen verarbeitet werden. Datenschutz wird so anfassbar und neue Kooperationsformen werden unterstützt. Den Teilnehmenden wird die Thematik anhand konkreter Methoden und Werkzeuge dargelegt, so dass langweilige Gesetzesinterpretationen im Webinar vermieden werden.

Seit mehr als einem Jahrzehnt werden in regelmäßigen Abständen die Konditionenverträge des Bundes mit Microsoft verhandelt und erneuert, zuletzt mit Wirkung ab 1. Juni 2019. Aus diesen Verträgen können bezugsberechtigte Einrichtungen unter Beachtung des Vergaberechts, d. h. in aller Regel nach Durchführung eines Vergabeverfahrens unter Beteiligung entsprechender Händler, Softwarelizenzen von Microsoft Standardprodukten wie Office oder Windows Server sowie weitere Leistungen, z. B. die sogenannte Software-Assurance beziehen. Die unter den Konditionenverträgen gebotenen Lizenzen und sonstigen Leistungen sind an die speziellen Bedürfnisse der öffentlichen Hand angepasst und zu besonderen Konditionen erhältlich. Allerdings ergeben sich aus diesen Verträgen auch einige spezielle Anforderungen an die Lizenznehmer.

Das Webinar gibt einen Überblick über die Konditionenverträge und ihre unterschiedlichen Anwendungsbereiche. An eine Vorstellung der beiden grundsätzlichen Lizenzierungsvarianten Select Plus und Enterprise-Agreement (Konzern-Vertrag) schließt sich die Behandlung der Spezialfragen an, die sich im Zusammenhang mit Ausschreibungen unter Berücksichtigung dieser Konditionenverträge stellen. Ebenfalls behandelt werden die aktuellen Fragen rund um das Thema Cloud Lizenzierung, insbesondere Nutzung von Office 365.

Achtung: Das Webinar ist ausschließlich für Teilnehmer aus bezugsberechtigten Einrichtungen gedacht und geeignet. Soweit es sich bei den Teilnehmern nicht um Mitarbeiter/Beamte von Behörden handelt, ist die Bezugsberechtigung des Dienstherrn/Arbeitgebers der Einrichtung in geeigneter Form nachzuweisen.

Mit Outlook als bekanntem E-Mail-, Terminverwaltungs- und Planungsprogramm können Sie Ihr Zeitmanagement deutlich verbessern. Stimmen Sie das Programm auf Ihre Anforderungen ab und behalten Sie in Zukunft den Überblick über Ihre Termine, Aufgaben und E-Mails.
Ab 2023 sind Bund, Länder und Kommunen verpflichtet, ihre Verwaltungsdienstleistungen auch online anzubieten. Die Rechtsgrundlagen des Onlinezugangsgesetzes (OZG), der E-Government-Gesetze (EGovG) des Bundes und der Länder sowie ihre praktischen Auswirkungen auf die öffentliche Verwaltung werden in diesem Webinar im Überblick dargestellt. Neben OZG und EGovG muss auch die haushaltsrechtliche Verpflichtung zu wirtschaftlicher Arbeit mitgedacht werden. Ein möglicher Widerspruch zwischen diesen Anforderungen wird im Webinar thematisiert. Abgerundet wird es mit einem kurzen Exkurs zu technischen Lösungsmöglichkeiten und Aspekten der Personalqualifikation.

Die zunehmende Automatisierung, Auslagerung und fortschreitende Spezialisierung führt zu einer wachsenden Vernetzung von Lieferketten. Und auch die Ressourcen wie Informations- und Kommunikationstechnik, Gebäudetechnik und – Services, Personal und zunehmend auch Produktionstechnik und Logistik sowie deren Zulieferer/Dienstleister sind immer stärker miteinander verbunden. Durch die direkte Vernetzung dieser Ressourcen über mehrere Ebenen der Wertschöpfung hinweg, steigen die Risiken, dass es zu Ausfällen und damit zu Geschäftsunterbrechungen kommt. Diese Komplexität ergänzen Gefährdungen, die durch den Klimawandel verursacht werden, wie z. B. Extremwetterereignisse, oder vermehrte Bedrohungen von innen und/oder außen z. B. Cyber Attacken.

Drohenden Geschäftsunterbrechungen kann nur entgegengetreten werden, wenn Unternehmen, Behörden und Institutionen ein professionelles System etablieren, mit dem Sie in einen geordneten Notbetrieb gelangen, um eine schwerwiegende Geschäftsunterbrechung mit geringstmöglichem Schaden zu überstehen – Business Continuity Management.

Der/die Business Continuity Manager/in ist der/die Spezialist/in für diese Aufgabenstellung. Er/sie übernimmt im Auftrag der Geschäftsleitung die Konzeptionierung, Planung, Implementierung sowie den Betrieb und die laufende Optimierung dieses am nationalen (z. B. BSI 100-4) und internationalen (z. B. DIN EN ISO 22301) Standards ausgerichteten Managementsystems.

E-Mails und Briefe sind etablierte Kommunikationsmittel und ein wichtiger Bestandteil der beruflichen Kommunikation. Leider sind viele Briefe oder Mails nicht klar genug, unstrukturiert oder für den Empfänger nicht verständlich. Umgekehrt gilt: Wer auch in der schriftlichen Kommunikation die richtigen Techniken nutzt, macht den Dialog mit dem Gegenüber leichter und kann Missverständnissen wirksam vorbeugen. Das Webinar befasst sich praxisnah mit der schriftlichen Kommunikation im Berufsalltag. Es geht auf Grundlagen und Techniken ein und gibt den Teilnehmenden Gelegenheit, das Erlernte an Texten aus dem eigenen Bereich umzusetzen.

Viele öffentliche Organisationen sind froh, dass sie ihre Digitalisierungsstrategie erfolgreich erstellt haben. Nun geht es darum, die angedachten agilen und neuen Themen in die Praxis umzusetzen und neue Abläufe, Projektstrukturen und die neue Kultur zu leben. Eine digitale Kultur entsteht nicht auf dem Papier, sondern durch Erfahrungen und ein Erleben. Mit Bottum-Up-Beteiligung steigen das Vertrauen und die Bindung. Veränderungen werden stärker akzeptiert und es entsteht eine Wir-Kultur!

Dieses Webinar beschäftigt sich mit der dauerhaften agilen Implementierung und dem erleben der Digitalisierung. Ein individuelles Digitalisierungs-Mindset und eine digitale Roadmap werden gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeitet.

Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat, TikTok, Xing und Co. – soziale Kommunikationsplattformen gibt es zuhauf. Nicht alle sind essenziell – doch ganz ohne kommt eine Kommune heute nicht mehr aus. Warum sollte ich Facebook und Instagram für meine Kommune/Behörde nutzen? Von welchen Social-Media-Kanälen lasse ich lieber die Finger? Wie setze ich die einzelnen Kanäle richtig ein? Und was veröffentliche ich eigentlich auf der kommunalen Homepage?
Fragen, die in diesem Webinar beantwortet werden.
Die Teamführung und -entwicklung funktioniert bei verteilten Teams unter anderen Vorzeichen als bei Teams, die jeden Tag gemeinsam im Büro zusammenarbeiten. In beiden Fällen jedoch stehen Führungskräfte oft vor der Frage, wie sie das jeweilige Team am besten führen und zu seiner bestmöglichen Leistung bringen können. Das Webinar beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Teamführung im Home Office, aber auch darüber hinaus.
IT-Sicherheit und Datenschutz wurden lange Zeit als voneinander getrennte Domänen betrachtet. Spätestens mit den in der DSGVO geforderten technisch-organisatorischen Maßnahmen zum Schutze personenbezogener Daten beginnt die Trennschärfe der beiden Bereiche zu verschwimmen. Die Teilnehmer lernen beide Rollen und ihre Verantwortlichkeiten kennen. Zudem wird den Teilnehmern vermittelt, Synergien zu nutzen und Maßnahmen zu optimieren.
In der VUCA-Welt, in der wir leben, gerät das klassische Verwaltungsmodell Weberscher Prägung immer mehr unter Argumentationsdruck. Stattdessen wird eine Abkehr vom „Silodenken“ und eine agile Verwaltung gefordert oder doch zumindest erwogen. Was ist dran an dieser Ansicht? Was ist überhaupt eine agile Verwaltung? Dieses Webinar gibt Antworten.
Agilität evolutionär einführen

Kundenorientierte, schlanke, skalierbare Prozesse schaffen und nachhaltig optimieren: Hierfür ist Kanban eine effektive Methodik und bietet somit eine wertvolle Ergänzung für die Organisation von Arbeits- und Prozessabläufen.

Ziel von Kanban ist es, mit der Begrenzung von paralleler Arbeit kürzere Durchlaufzeiten zu erreichen. Mit Hilfe von Visualisierung werden Probleme und insbesondere auch Engpässe innerhalb der Arbeitsprozesse schnell sichtbar. Das führt zu einer hohen Transparenz von Arbeitsfortschritten und akuten Probleme. Das ermöglicht es, gezielt Lösungen für die identifizierten Problemstellungen inkrementell zu entwickeln und evolutionär Veränderungen einzuführen. Dadurch erfährt Kanban typischerweise geringe Widerstände bei der Einführung und ist in diversen Bereichen einsetzbar, z.B. im Management von Arbeitsabläufen, in der Fallbearbeitung oder in der Wartung.

Das Webinar liefert als Praxis-Workshop einen ersten Einblick in die Grundlagen zu Kanban. Sie erleben anhand eines praktischen Beispiels wie ein Kanban-Prozess entsteht und nachhaltig optimiert wird. Neben der Vermittlung der Grundlagen und Prinzipien von Kanban, wird auch die Skalierung mit Kanban behandelt: Wie können sich Ihre Organisation und Ihre Teams über Team- / Projektgrenzen hinweg skalieren? Zum Abschluss wird die Anwendung von Kanban spielerisch und praktisch erprobt, um ein Gespür für den Umgang mit Kanban zu bekommen.

Mit der Innovationsmethode Design Thinking hin zu agiler Serviceorientierung
Design Thinking ist eine neue Methode, die bereits von vielen Unternehmen angewandt wird, um bei komplexen Problemen schnell zu innovativen Lösungen zu kommen, und zwar spielerisch, lösungsoffen, adressatenorientiert. In der öffentlichen Verwaltung kann Design Thinking z.B. bei der Strategieentwicklung, der Weiterentwicklung von Dienstleistungen oder zur Einführung von Organisationsentwicklungsprozessen eingesetzt werden. Die Methode ermöglicht die aktive Einbindung aller Beteiligten und damit einhergehend eine hohe Umsetzungsorientierung und Akzeptanz für Neuerungen. Design Thinking Prozesse richten sich eng an den Bedürfnissen späterer Nutzer, wissenschaftlicher Expertise sowie dem aktuellen Stand der Informationstechnik aus, um erfolgreiche Innovationen zu entwickeln.
In diesem Webinar wird Ihr Wissen rund um die Tabellenkalkulation Excel weiter vertieft:
  • Sie lernen mit Hilfe von Funktionen in Excel Berechnungen durchzuführen und zu automatisieren. An ausgewählten Beispielen wird der grundsätzliche Umgang mit Funktionen erläutert. Anschließend sind Sie in der Lage, selbständig auch nicht besprochene Funktionen anzuwenden.
  • Eine professionelle Darstellung Ihrer Daten ist der erste Schritt zum Erfolg. Sie erfahren, wie Sie Ihr Zahlenmaterial klar strukturiert darstellen können.
  • Sie möchten wie ein Profi Filter und Pivot-Tabellen nutzen, um in Excel Ihre Daten auszuwerten? Mit den praxisnahen und leicht verständlichen Beschreibungen dieses Webinars gelingt Ihnen das spielend.
Wir empfehlen zuvor die Teilnahme am entsprechenden Grundlagen-Webinar. Dieses Webinar garantiert Ihnen einen hohen Praxisbezug. Bringen Sie eigene Problemstellungen mit, wir werden gemeinsam eine Lösung erarbeiten.
Das portable Dokumentenformat PDF ist ein weltweit akzeptierter plattformunabhängiger Standard für Dokumente. In diesem Webinar lernen Sie Adobe Acrobat, das leistungsfähige Tool zur Erstellung von PDF’s kennen. Es werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die Sie in Zusammenarbeit mit Office Anwendungen benötigen. Zudem werden Sie mit der Erstellung interaktive PDF-Formulare vertraut gemacht. Machen Sie Ihr Büro papierlos, indem Sie zukünftig PDF-Formulare ausfüllen!
In diesem Webinar lernen Sie, wie sie nach dem Wissen und Werkzeug-Prinzip (interkommunaler Standard) 100% BPMN (Business Process Model and Notation) konforme Prozessmodelle erstellen. Sie lernen welche Bedeutung die einzelnen Symbole haben und wie diese eingesetzt und modelliert werden. Nach diesem Webinar sind Ihnen alle Konventionen bekannt, um mit der BPMN im Alltag fachliche Modelle erstellen zu können. Dieses Webinar richtet sich an Mitarbeitende, die fachliche Modelle erstellen und das Handwerk der Prozessmodellierung erlernen möchten. Das Erstellen von automatisiert ausführbaren Modellen ist nicht Inhalt dieses Webinars.
Büroorganisation und Chefentlastung
Der Büroalltag hat sich in Zeiten der Pandemie für die meisten verändert, das bietet auch neue Herausforderungen für die Assistenz. Mitarbeitende und Vorgesetzte arbeiten vermehrt von zuhause aus, was neue Ansprüche an Kommunikation und den Informationsfluss stellt. In diesem Webinar geht es darum, wie Sie die Zusammenarbeit wirkungsvoll gestalten, Ihre Führungskraft optimal entlasten und sich selbst optimal organisieren.

Die Notwendigkeit der Digitalisierung ist nun allen klar! Digitalisierung soll nun schnell, nachhaltig und sozialverträglich umgesetzt werden, und natürlich koordiniert und den individuellen Anforderungen entsprechend für die jeweilige Verwaltung! Hierfür sind die Führungskräfte mit neuen Kompetenzen und neuem Führungsverständnis gefragt und mitverantwortlich.

Im Webinar lernen die Teilnehmenden mit welchen neuen Herausforderungen sie es zu tun bekommen und welche Fähigkeiten und neuen Denkweisen im Alltag helfen werden. Neben Anforderungen zeigt die Fortbildung Tipps und Tools, aber auch Stolperfallen auf. Mit Praxisbeispielen wird die Thematik greifbar und die Motivation für die Umsetzung steigt. Die Teilnehmenden werden sehen, dass Digitalisierung neben Prozessänderungen auch ein gemeinsames Digitales-Mindset benötigt und wie dies entstehen wird.

„Hilfe, jetzt bin ich Datenschutzbeauftragte(r)!“ Dies ist ein Gedanke, den viele Datenschutzbeauftragte nach der Beauftragung beschleicht. Rechtliche und technische Grundkenntnisse rund um den Datenschutz sind das eine, die praktische Umsetzung ist der zweite Schritt, der dann folgen muss. Oftmals hat man aus zeitlichen oder Ressourcengründen nur einen Anlauf, um es richtig zu machen. Hier erleben viele Datenschutzbeauftragte Mühen und zum Teil Überforderungen, da ihnen die Erfahrung fehlt, die umfangreichen Aufgaben in einem durchdachten Handlungsplan zu strukturieren und effizient umzusetzen.

Das Seminar vermittelt anschaulich die wesentlichen Handlungen, welche Datenschutzbeauftragter im ersten Jahr durchführen sollte, um eine wirksame Datenschutzorganisation zu etablieren. Zu den Inhalten gehören u. a. Verfahrensdokumentation, Richtlinienerstellung, Datenschutzhandbuch, Steuerung von Dienstleistern, Awareness-Maßnahmen, Anfragenbearbeitung und Audits. Die Teilnehmenden werden befähigt, einen eigenen „Fahrplan“ für das erste Jahr mit Prioritätensetzung auszuarbeiten. Das Seminar geht sowohl auf das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) als auch auf die Landesdatenschutzgesetze (LDSG) der jeweiligen Teilnehmer ein.

Die EVB-IT, die Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen, sind mit Vertretern der IT-Industrie abgestimmte Vertragsbedingungen der Öffentlichen Hand, die diese zur Beschaffung von IT-Leistungen einsetzt. Die EVB-IT werden von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern des Bundes, der Länder und von Gemeinden unter Leitung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat erstellt und dann mit einer Delegation des BITKOM verhandelt. Die bisherigen Vertragstypen konnten im Ergebnis dieser Verhandlungen stets einvernehmlich veröffentlicht werden.

Die EVB-IT haben zwischenzeitlich die Vorgängerbedingungen, namentlich die „Besonderen Vertragsbedingungen für die Beschaffung DV-technischer Anlagen und Geräte“ (BVB) fast vollständig abgelöst. Die EVB-IT selbst existieren teilweise auch bereits in der zweiten Version. So wurden seit 2015 fast alle klassischen EVB-IT erfolgreich überarbeitet und in Version 2.0 veröffentlicht.

Sowohl im Bund als auch in den Ländern ist die Anwendung der EVB-IT bzw. der noch geltenden BVB aufgrund des Haushaltsrechts verbindlich vorgegeben. Für den Bund ergibt sich dies aus der Verwaltungsvorschrift zu § 55 BHO, in den Ländern aus der jeweiligen LHO und auf kommunaler Ebene zumeist aus entsprechenden Anwendungserlassen.

Dieses Webinar ist vor allem für Praktiker gedacht, die bereits Erfahrung im Umgang mit den EVB-IT haben, über Grundlagenwissen verfügen und ihre vorhandenen Kenntnisse vertiefen möchten.

Die Teilnehmer werden nach einer kurzen Einführung mit ausgewählten EVB-IT Vertragstypen im Detail vertraut gemacht. Breiten Raum nehmen die Übungen der praktischen Verwendung der EVB-IT und deren sinnvolle Einbeziehung in das Vergabeverfahren ein. Die Teilnehmer lernen insbesondere

  • wann welche EVB-IT Anwendung finden können und welche Spielräume hier bestehen
  • den praktischen Umgang mit den EVB-IT Vertragsformularen,
  • sinnvolle Ergänzungen und Änderungen der Standardregelungen
  • die Verwendung der EVB-IT im Vergabeverfahren, z.B.
    • wie die EVB-IT und die weiteren Vergabeunterlagen im Vergabeverfahren zusammenwirken und aufeinander abgestimmt werden
    • wie Preisblätter, Leistungsbeschreibungen und Bewertungsmatrices zur Verwendung mit den EVB-IT erstellt werden sollten
  • wie typische Fehler beim Ausfüllen der Vertragsformulare, bei der Änderung bzw. beim Hinzufügen eigener Regelungen und bei der Verwendung im Vergabeverfahren vermieden werden können.

Nach den ersten Erfahrungen mit dem Home Office und in räumlich verteilten, sogenannten “virtuellen Teams“ werden mit den zunehmenden Lockerungen die Büros wiederbesetzt. Oder vielleicht ist es bei Ihnen andersherum: die Bedingungen waren nicht erfüllt, um von zu Hause aus zu arbeiten, und es würden jetzt einige Mitarbeitenden gern im Home-Office arbeiten. Könnte es sein, dass wir in eine Phase eintreten, in der Mitarbeitende je nach persönlicher Situation mal zu Hause, mal im Büro sind, und zwar sachgrundlos? Wie kann in solchen Teams die Kommunikation funktionieren? Was sind Erfolgsfaktoren für die Aufgabenteilung und Abstimmung? Worauf sollten Führungskräfte achten?

In diesem Webinar wird die Gestaltung von gemischten Teams als Veränderungsprozess verstanden, der eng begleitet werden muss. Grundthese ist, dass die Übertragung der bisherigen Arbeitsprozesse auf gemischte Teams ins Leere laufen wird. Vielmehr wird es notwendig sein, vermehrt auf asynchrone Arbeitsweisen und Abstimmungen zu setzen. Das erfordert zum einen verlässliche Kommunikationsstrukturen sowie eine gute Selbstführung der einzelnen Teammitglieder. Zum anderen geht es darum, eigene Präferenzen als Führungskraft zu hinterfragen und ggf. zu ändern. Die Herausforderung für die Führungskräfte ist, trotz Asynchronität die Identifikation im Team aufrechtzuerhalten.

Mehr als Optimierung von Dienstleistungen

Die fortschreitende Digitalisierung führt auch zu Veränderungen im Öffentlichen Sektor. Bürger/Innen erwarten aufgrund ihrer Erfahrungen in anderen Branchen vergleichbare Services der Verwaltung. Organisationsstrategie und Service-Leistungen müssen sich stark am Nutzer ausrichten.

Auch in der öffentlichen Verwaltung werden Effizienz, Effektivität und Differenzierung durch einzigartige Kundenerlebnisse und neuartige Services erzielt. Mit speziellen Prozessen und Methoden unterstützt Sie die Disziplin Service Design, Innovationspotentiale zu identifizieren und Serviceangebote zu gestalten, die für die Bürger/Innen attraktiv sind. Das betrifft weit mehr als die Gestaltung der technischen Lösung.

Dieses Webinar versetzt Sie in die Lage, Innovations- und Optimierungspotentiale in Ihren eigenen Dienstleistungen zu erkennen und überdurchschnittliche Kundenerlebnisse zu gestalten. Mit Service Design generieren Sie gleichzeitig Wert für Bürger/Innen und für die eigene Organisation.

Zur agilen Verwaltung gehört die agile Führung. Ist das nur alter Wein in neuen Schläuchen? Oder müssen agile Verwaltungen anders geführt werden? Gibt es Führungsstile, die auch unabhängig von Agilität sinnvoll sind? Dieses Webinar gibt Antworten.
Die Anforderungen an Führung erhöhen sich stetig: der immer schnellere Wandel der VAKU-Welt, die Herausforderung der Digitalisierung, geringe Personaldecke und steigender Stress mit all seinen Folgen vielerorts. Die klassischen Führungsansätze helfen hier nicht mehr weiter, weil sie häufig ungewollt demotivierend wirken. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, Mitarbeiter mitzunehmen und zu motivieren wurde auf der Basis der positiven Psychologie das positive Führen – auch positiv Leadership genannt – entwickelt. Der Vorteil bei diesem Führungsstil ist, dass seine außergewöhnlich positive Wirkung auf die Leistung, Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter in zahlreichen Untersuchungen klar belegt ist. Denn dieses Konzept ist alltagstauglich, lern- und trainierbar.
Im Zentrum des E-Trainings steht das von Martin Seligman, dem Begründer der positiven Psychologie, entwickelte PERMA-Modell. Dieses Modell fokussiert auf den Ausbau von Stärken, Kompetenzen und Erfolgserlebnissen statt auf Problemen, Fehlern und Mängeln. PERMA ist dabei die Abkürzung für die fünf Faktoren des positiven Leaderships:
1. Positive Emotions
2. Engagement
3. Positive Relations
4. Meaning
5. Accomplishment
Sie lernen im E-Training sich selbst und Ihr Team effizienter, gesünder und erfüllter zu führen. Durch den systematischen Einsatz von positiver Kommunikation, der Etablierung von unterstützenden Beziehungen und durch das Auslösen positiver Emotionen kann außergewöhnlicher Erfolg möglich werden. Höhere Leistungen, besseres Zeit- und Energiemanagement, höhere Mitarbeitermotivation, weniger krankheitsbedingte Ausfälle, höhere Kundenzufriedenheit: Dies sind nur einige wenige der typischen, in Studien nachgewiesenen Effekte von Positive Leadership!
In diesem E-Training lernen Sie diese 5 Schlüssel kennen und trainieren, wie Sie diese Aspekte in Ihren Führungsstil integrieren können. Sie erhalten konkretes Handwerkszeug an die Hand und entwickeln eigene Ideen zur Umsetzung für sich, Ihr Team und Ihre Organisation.

Die Auslagerung von Teilen der IT-Infrastruktur in die Cloud und die Nutzung einzelner Cloud-Anwendungen werden für immer mehr Firmen interessant. Hauptantrieb sind dabei meist der Kostenfaktor und die schnelle und einfache Bereitstellung per Mausklick. Die hohen Anfangsinvestitionen, Aufbauen und Umräumen für eine On-Premise-Infrastruktur fallen weg.

Doch was gibt es bei der Migration zu Cloud-Diensten organisatorisch, rechtlich und sicherheitstechnisch zu beachten? Welche Risiken bestehen, welche Entscheidungen müssen getroffen werden und wie wird das am besten organisiert?

Das Seminar „IT-Sicherheit bei der Nutzung von Cloud-Diensten“ hilft den Teilnehmern dabei, Antworten auf diese Fragen zu finden und ihren Umzug in die Cloud sicher zu gestalten. Im Rahmen des Seminars werden die verschiedenen Cloud-Modelle vorgestellt, die Auswirkungen auf die IT-Sicherheit und rechtliche Aspekte betrachtet und die wichtigen Grundsätze und Maßnahmen für die Datensicherheit und Organisation bei der Nutzung von Cloud-Diensten erläutert.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die einen Einblick in die für eine Migration in die Cloud notwendigen Arbeitsschritte, Sicherheits- und rechtliche Aspekte bekommen wollen, um entscheiden zu können, in welchem Umfang sie zu Cloud-Diensten migrieren wollen und was sie dabei beachten müssen, um einen sicheren Geschäftsbetrieb zu ermöglichen.

Oktober

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie die jeweiligen Landesdatenschutzgesetze schreiben die Benennung von Datenschutzbeauftragten in Behörden zur Umsetzung des Datenschutzes vor. Hinzu kommen die neuen Anforderungen nach der EU-Datenschutzgrundverordnung, die nunmehr von der EU verabschiedet wurde. Um diese Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen zu können, sind sowohl umfassende rechtliche, technische und organisatorische Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich, die in diesem Zertifizierungskurs vermittelt werden.

Der Zertifizierungskurs stellt das „Handwerkszeug“ für neue Datenschutzbeauftragte in der öffentlichen Verwaltung zu Verfügung. Neben der Vermittlung theoretischer Kenntnisse wird das Wissen in Praxisarbeiten und Übungen angewandt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Tätigkeiten eines Datenschutzbeauftragten, die die ersten Monate und Jahre bestimmen. Der Zertifizierungskurs beinhaltet insbesondere folgende Themen: Rechtsgrundlagen des Datenschutzes, Verfahrensdokumentation, technische und organisatorische Maßnahmen (TOM), Auftragsdatenverarbeitung, Beschäftigtendatenschutz, bereichsspezifischer Datenschutz, Grundlagen IT-Sicherheit.

Die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines IT-Sicherheitsvorfalls zu werden, steigt. Doch können und sollten sich Unternehmen und Behörden gegen Angriffe mit einem individuellen Informationssicherheitskonzept schützen. Dennoch ist hundertprozentige Sicherheit nicht möglich, sodass auch eine Planung zum Umgang mit Sicherheitsvorfällen Bestandteil des Sicherheitskonzepts sein muss. Viele Schäden, die im Zuge eines Sicherheitsvorfalls entstehen, resultieren aus falschen Reaktionen. So wird z. B. häufig Hardware einfach ausgeschaltet, was zu korrupten Daten führen kann oder die Kommunikation nach außen läuft derart aus dem Ruder, dass es zu kapitalen Reputationsverlusten in der Öffentlichkeit kommt.

In diesem Seminar bekommen die Teilnehmenden einen Überblick darüber, wie man korrekt mit Sicherheitsvorfällen umgeht und welche Strategien und Maßnahmen Bestandteil eines Incident Response-Konzepts sein sollten.

November

Systeme zum Drucken, Scannen, Faxen und Kopieren werden oftmals als geringfügiges Sicherheitsrisiko eingestuft. Dies ist ein Trugschluss. Die Druck- und Dokumenteninfrastruktur verarbeitet die gleichen vertraulichen und geschäftskritischen Informationen wie andere IT-Systeme. Informationen aus behördlichen und wirtschaftlichen Vorgängen können, wenn diese in falsche Hände gelangen, einen erheblichen Schaden anrichten. Mit simplen Methoden können oft auch Außenstehende auf vertrauliche Informationen zugreifen.

Der Workshop beleuchtet die gesamte Druck- und Dokumenteninfrastruktur inklusive der sie unterstützenden digitalen Systeme. Der Inhalt ist angereichert mit Erfahrungen aus Projekten, praktischen Demonstrationen und direkt umsetzbaren Empfehlungen. Sehr praxisnah wird Wissen vermittelt und die notwendige Sensibilität zum Erkennen von Lücken aufgebaut.

Mit Abschluss des Tages sollen die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, die eigene Druck- und Dokumenteninfrastruktur aus technisch-organisatorischer Sicht zu analysieren und die notwendigen Korrekturen einzuleiten. Der Workshop liefert die Grundlagen, mit denen sich die Informationssicherheits-Richtlinien der Druckinfrastruktur umfassend und effizient erstellen lassen.

Der Workshop ist interaktiv. Fragen und Anmerkungen werden diskutiert. Statement eines Teilnehmers von 2020: „Wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre uns viel Arbeit erspart worden.“

Die Verwendung von sogenannten „Deep Fakes“ wird professioneller, häufiger und hemmungsloser. Vermeintliche Aussagen oder Informationen von als vertrauenswürdig eingestuften Personen oder Organisationen können verheerende Folgen für die Entscheidungen und Sicherheit von Unternehmen und Behörden haben.

In diesem Workshop werden sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen aufgezeigt, um Sicherheitskonzepte an diese neue Bedrohungsform anzupassen.

In über 90% aller Sicherheitsvorfälle spielen „menschliche Fehler“ eine Rolle. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette. ISMS (Information Security Management System) wie BSI IT-Grundschutz, ISO/IEC 27001, ISIS 12 und andere schreiben deshalb Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern vor. Mit der Einführung der DSGVO ist Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern auch gesetzlich verpflichtend (Art. 24, 25, 28 und 32).

Die Teilnehmer erlernen in Theorie und Praxis die erforderlichen Grundfertigkeiten, um eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Informationssicherheit selbst vorbereiten, durchführen und auswerten zu können. Sie lernen Inhalte, Methoden und Mittel auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Institution und deren Mitarbeiter abzustimmen. Dabei werden insbesondere auch die psychologischen Faktoren des Sicherheitsverhaltens behandelt.

Wirkungsvolle IT-Sicherheitsmaßnahmen können nur dann getroffen werden, wenn man die Hacking-Methoden und -Mittel potenzieller Angreifer kennt. Deren Bandbreite wächst mit Fortschreiten der technologischen Entwicklungen ständig. Selbst technisch weniger versierte Personen können mittlerweile leistungsfähige Hackingtools samt zugehörigen Supportleistungen (illegal) käuflich erwerben und einsetzen: SQl-Injection, Man-in-the-Middle-Angriffe, Netzwerkenumeration, Keylogger, Netzwerksniffer, Session Hijacking usw. stellen einige der Methoden und Mittel dar, welche bekannt sein müssen, um einen wirksamen Schutz aufbauen zu können.

Die Teilnehmenden des Seminars werfen einen Blick hinter die Kulissen und erleben nachvollziehbar in Live-Demonstrationen, auf welche Weise und mit welcher Motivation Angreifer heutzutage in eine IT-Umgebung eindringen und welche Schäden daraus entstehen können. Sie erhalten dazu einen umfassenden Überblick über die gängigen Angriffsmethoden und -mittel. Das Seminar vermittelt die wichtigsten organisatorischen und technischen Maßnahmen und räumt mit „Urban Legends“ auf, nach denen der Kauf diverser „Security“-Produkte ausreicht um ein hohes Sicherheitsniveau zu erreichen.

Dezember

Mit der Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes in 2015, dem Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnungen (KRITIS-VO) sowie der Umsetzung der NIS-Richtlinie in nationales Recht sowie dem EU Cybersecurity Act, der EU-DSGVO und dem sich anbahnenden IT-Sicherheitsgesetz 2.0 haben die Gesetz- und Verordnungsgeber auf nationaler und europäischer Ebene bedeutende regulatorische Neuerungen auf den Weg gebracht. Selbst für Juristen ist es mittlerweile schwierig, bei den vielfältigen gesetzlichen Regelungen und den komplexen Strukturen den Überblick zu behalten.

Ziel des Seminares ist es, den Teilnehmenden einen Überblick über das aktuelle IT-Sicherheitsrecht zu geben und die konkreten Auswirkungen und Haftungsrisiken für Behörden und Unternehmen aufzuzeigen. Das Seminar ist dabei nicht nur für IT-Sicherheitsbeauftragte und Datenschutzbeauftragte interessant, sondern für alle, die mit dem Thema „IT-Sicherheit“ befasst sind oder in Berührung kommen.