Die Scham muss die Seite wechseln | Gwendolin von der Osten (Polizei Hannover)
Wie gelingt moderner Opferschutz und wie entsteht Sicherheit im Alltag wirklich? Gwendolin von der Osten, Polizeipräsidentin in Hannover, spricht über konkrete Strategien gegen häusliche Gewalt, engere Kooperationen mit Hilfesystemen und die Rolle einer Koordinierungsstelle, die Betroffene direkt erreicht. Sie erklärt, wie Polizei und Beratungsstellen Verantwortung teilen und warum Vertrauen den Zugang zur Hilfe bestimmt.
Von der Osten ordnet zudem die Entwicklung der Kriminalität in Hannover ein und beschreibt, welche Mischung aus Präsenz, Ermittlungsdruck, Prävention und Netzwerkarbeit Wirkung zeigt. Besonders deutlich spricht sie über die wachsende Kluft zwischen objektiver Sicherheitslage und subjektivem Sicherheitsgefühl. Sie zeigt, wie Kommunikation, soziale Medienarbeit und gezielte Ansprache unterschiedlicher Gruppen helfen sollen, diese Lücke zu schließen und Gewalt früh zu verhindern.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen





